Anlässlich bevorstehender Wahlen formuliert die DGPPN Forderungen für die Handlungsfelder Prävention, Versorgung, Forschung, Teilhabe und Selbstbestimmung. Die Fachgesellschaft fordert grundsätzlich, dass psychische Gesundheit in allen Politikfeldern Berücksichtigung findet. Nur so kann auch langfristig gewährleistet werden, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen bedarfsorientierte Unterstützung, Diagnostik und Behandlung erhalten und selbstbestimmt und produktiv am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilhaben können.


