14.04.2026 | Positionspapier

Post-COVID-Syndrom: Interdisziplinäre Versorgung sichern, Forschung stärken, Teilhabe verbessern

Das Post-COVID-Syndrom (PCS) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die eine differenzierte Diagnostik und multiprofessionelle Versorgung erfordert. In einem gemeinsamen Positionspapier wenden sich DGPPN und DGPM gegen die Bagatellisierung dieses komplexen Krankheitsbildes. Sie fordern einen interdisziplinäreren Ansatz in Diagnose, Behandlung und Forschung, um die Versorgung, Teilhabe und Lebensqualität der von PCS betroffenen Menschen nachhaltig zu verbessern.

Links und Downloads
 

Post-COVID-Syndrom: Interdisziplinäre Versorgung sichern, Forschung stärken, Teilhabe verbessern [PDF] | Gemeinsames Positionspapier von DGPPN und DGPM | April 2026
 

Kontakt

Wissenschaftlicher Dienst der DGPPN

DGPPN-Geschäftsstelle
Reinhardtstraße 29
10117 Berlin

T +49 30 2404 772-12
widi[at]dgppn.de