Ulrike-Fritze-Lindenthal-Preis

Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit erstmals den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Ulrike-Fritze-Lindenthal-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung und Autonomie psychisch kranker Menschen.

Der Preis wird ermöglicht durch eine Stiftung aus dem Privatvermögen von Professor Jürgen Fritze und seiner verstorbenen Frau, deren Name der Preis trägt: der Ulrike-Fritze-Lindenthal-Preis. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und zeichnet Projekte, Institutionen und Selbsthilfegruppen aus, die sich für eine nachhaltige Entstigmatisierung und Förderung der Autonomie von Menschen mit psychischen Erkrankungen engagieren. In Abstimmung mit Jürgen Fritze wurde eine Jury zusammengestellt, die alle Bewerbungen eingehend prüft und über die Vergabe entscheidet. Der Preis kann geteilt werden

Einreichungsfrist: 31.05.2020

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