„Erkennen, erhalten, schützen: Wie Prävention die psychische Gesundheit stärkt“

Das DGPPN-Hauptstadtsymposium stellte Möglichkeiten und Angebote vor.

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Psychische Erkrankungen zählen nicht ohne Grund zu den Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts. In Deutschland und europaweit leidet jedes Jahr mehr als ein Drittel der Bevölkerung unter ihnen. Auch volkswirtschaftlich betrachtet sind psychische Erkrankungen aufgrund ihrer anhaltenden Belastungsdauer über eine große Lebensspanne hinweg ein nicht zu unterschätzender Faktor. Während sich die meisten psychischen Erkrankungen bereits in jungen Jahren manifestieren, ist das Wissen um den erfolgreichen Einsatz präventiver Maßnahmen in der Bevölkerung, aber auch in der Versorgung noch immer zu gering. Das DGPPN-Hauptstadtsymposium „Erkennen, erhalten, schützen: Wie Prävention die psychische Gesundheit stärkt“ gibt einen Überblick über die Möglichkeiten von Prävention und Gesundheitsförderung auf dem Gebiet der Psychiatrie und zeigt anhand von Best-Practice-Modellen, welches Potenzial in präventiven Maßnahmen steckt.

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