5. Hauptstadtsymposium: Psychische Erkankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung. Welcher Patient braucht was, wann und wie in der Lebensspanne?
In Deutschland leben derzeit etwa 500.000 Menschen mit geistiger Behinderung. Diese haben überdurchschnittlich häufig zusätzlich chronische Erkrankungen und Behinderungen. Dazu gehört auch die überdurchschnittliche Belastung mit psychischen Störungen. Die DGPPN arbeitet seit vielen Jahren dafür, dass der wissenschaftliche und medizinische Fortschritt auch diesen Menschen uneingeschränkt zu Gute kommt. Das Hauptstadtsymposium beschäftigte sich mit den Herausforderungen, die sich für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten bei der Behandlung von Menschen mit geistigen Behinderungen ergeben.
Veranstaltungsdokumentation
Referent | Vortrag |
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Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider | Einführung |
Dr. med. Justina Engelbrecht | Auch geistig Behinderte können psychisch krank werden: |
Prof.Dr.med. Michael Seidel (Bethel) | Psychische Störungen bei geistiger Behinderung: |
Prof. Dr. med. Frank Häßler | Wenn Kinder größer werden: |
Dr. med. Tatjana Voss (Berlin) | Alt, älter, abgeschoben? |
Prof. Dr. med. Klaus Hennicke (Berlin) | Psychotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung: |
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, | Zusammenfassung und Diskussion: |
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Programm |