1. Hauptstadtsymposium: Die MeToo-Problematik in der Schizophrenie-Therapie
Aktueller Anlass für das Hauptstadtsymposium zur MeToo-Problematik in der Schizophrenie-Therapie waren die Empfehlungen und Publikationen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und die dadurch ausgelöste Diskussionen um den Stellenwert atypischer Neuroleptika bei der Behandlung von Patientinnen und -Patienten mit Schizophrenie. Die Veranstaltung ging der Frage nach einer individuellen Therapie-Option für betroffene Patienten im Spannungsfeld von evidenzbasierten Leitlinienempfehlungen, wirtschaftlichen Restriktionen und therapeutischer Entscheidungsfreiheit des behandelnden Arztes nach.
Veranstaltungsdokumentation
Referent | Vortrag |
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Prof. Dr. med. Jürgen Fritze | Einführung in die Me-Too Problematik "Umzingelter Vertragsarzt" |
Prof. Dr. med. Walter E. Müller | Das MeToo-Konzept aus pharmakologischer Sicht |
Prof. Dr. med. Peter Falkai | Bedeutung von Leitlinien für die Me Too-Diskussion in der Schizophrenie-Therapie |
Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe | Nutzenbewertung von Antipsychotika aus Sicht der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft |
Dr. med. Frank Bergmann | Me Too-Problematik aus Sicht der neidergelassenen Ärzte |
Dr. med. Ariane Höer | Ökonomische Aspekte der Me Too-Problematik |
Gudrun Schliebener (BApK) | Die Sicht der Angehörigen psychisch Kranker |
Prof. Dr. med. Dr. jur. Christian Dierks | Rechtliche Würdigung der "Me Too“-Problematik |
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Programm | antidepressiva-programm.pdf [25KB] |