Navigation und Service

Internationalisierung

Wissenschaft und Forschung kennen keine geographischen Grenzen. Bedeutende Studienergebnisse internationaler Forschergruppen zeigen nicht zuletzt, wie notwendig wissenschaftlicher Austausch, internationale Zusammenarbeit und forschungspolitisches Engagement, insbesondere im Fach Psychiatrie und Psychotherapie, sind. Die DGPPN setzt sich mit Nachdruck für die Intensivierung der wissenschaftlichen Kontakte und gemeinsame Interessen für die Verbesserung der Erforschung psychischer Erkrankungen über Ländergrenzen hinaus ein.

Mit dem jährlichen DGPPN-Kongress hat sich in den letzten Jahren zunehmend ein attraktiver und viel genutzter Treffpunkt internationaler Psychiater entwickelt. Mit einem breiten wissenschaftlichen Kongressprogramm und einem speziellen International Track unterstützt die DGPPN wissenschaftliche Kooperationen und Austausch mit Fachexperten anderer Länder.

Die DGPPN unterhält auch grenzüberschreitende Kooperationen zu anderen nationalen Fachgesellschaften im Ausland. So arbeitet sie beispielsweise im Bereich der Nachwuchsförderung eng mit der Österreichischen Fachgesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (ÖGPP) und der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychiatrie (SGPP) zusammen.

Die internationale Ausrichtung des Faches und das Mitgestalten des Europäischen Forschungsraums ist jedoch ein ebenso wichtiges Anliegen der DGPPN. Durch erfahrene Vertreter in internationalen Gremien wie der World Psychiatric Association (WPA) oder der European Psychiatric Association (EPA) soll eine angemessene Balance zwischen internationaler Kooperation und Wettbewerb um die besten Ideen in der europäischen Forschungspolitik etabliert werden.