Best-Practice I: Schülerprojekttag - Berufliche Orientierung für Abiturienten

Als vor mehr als fünfzehn Jahren die Klinik für psychische Erkrankungen am Saale- Unstrut- Klinikum Naumburg neu gegründet wurde, waren Oberarztstellen schwer zu besetzen; damals konnte die Nachfrage nach Fachärzten nicht gedeckt werden, weil in den sogenannten „neuen“ Bundesländern die Psychiatriereform gerade in Gang gekommen war. Den Aufbau der Klinik haben engagierte junge Kollegen mitgetragen, die hier zu Fachärzten weitergebildet wurden und heute als Oberärzte das Rückgrat der Klinik bilden und ihre fachliche Kompetenz an den Nachwuchs weitergeben möchten.

Speziell der ärztliche Nachwuchs bleibt nun seit einigen Jahren mehr und mehr aus. Es erweist sich als immer schwieriger, freiwerdende Stellen für Ärzte in Weiterbildung wieder zu besetzen. Etliche der neu gegründeten psychiatrisch- psychotherapeutischen Kliniken auf dem Gebiet der „neuen“ Bundesländer außerhalb der Ballungsgebiete haben Probleme, genügend junge Ärzte für die Weiterbildung im Fachgebiet zu gewinnen. Dabei hat die Psychiatrie keineswegs an Attraktivität und Faszination verloren; das Interesse an psychischen Erkrankungen erscheint ungebrochen. Die jungen Leute, die gewillt sind, die Arbeit mit psychisch kranken Menschen zu ihrer Lebensaufgabe zu machen, haben heute allerdings in der Regel nicht Medizin studiert, sondern Psychologie; sie bewerben sich nun als Diplom- Psychologen und angehende psychologische Psychotherapeuten in den Kliniken um Arbeitsplätze und Praktikumsstellen. Der Mangel an Ärzten kann aber nur zum Teil durch den Einsatz von Psychologen kompensiert werden.

Nach dem Abschluss des Studiums und unmittelbar vor dem Eintritt in den Beruf kommt die Erkenntnis, dass die Wahl des Studienfach entscheidend ist für die Arbeitsmarkt- und Karrierechancen, zu spät. Welche Perspektiven akademische Berufe im Feld der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bieten, muss offensichtlich viel früher, noch vor der Berufswahl, also an Schüler, vermittelt werden.

Selbstverständlich werden hier im Hause wie in vielen anderen Kliniken im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit Projekttage für Schüler durchgeführt. Wir haben im Lauf der Jahre einige achte, neunte und zehnte Klassen von Sekundarschulen zu Gast gehabt. Wir beteiligen uns auch an regionalen Ausbildungsmessen, Berufsberatungsprojekten und am Bewerbungscoaching in Schulen.

Das Konzept eines Projekttages zur beruflichen Orientierung für Abiturienten geht einen Schritt weiter. Über die reine Anti- Stigma- Arbeit hinaus verfolgen wir damit das Ziel, Abiturienten vor der endgültigen Wahl ihres Studienfaches Informationen über Berufsfelder in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik zu vermitteln und damit eine informierte Entscheidung zu ermöglichen.

Vorgehensweise


Schüler der zwölften Klassen werden eingeladen, einen Tag als Gäste in der Klinik für psychische Erkrankungen zu verbringen. In der Annahme, dass sie zwischen den schriftlichen und den mündlichen Abiturprüfungen weitgehend frei über ihre Zeit verfügen können, werden die Termine für Anfang Mai – jeweils an einem Freitag - geplant. Im Jahr 2009 wurde ein Termin für das am Ort ansässige Gymnasium reserviert und ein weiterer Termin für die übrigen sechs Gymnasien im Landkreis.

Zwei Monate vorher erhalten die Schulleiter ein persönliches Anschreiben mit folgendem Text:

„Die Schüler Ihrer 12. Klassen müssen sich demnächst für eine Berufsausbildung oder ein Studium entscheiden und um einen Studienplatz bewerben. Darunter werden einige sein, die sich mit dem Gedanken tragen, einen helfenden Beruf zu ergreifen und zu diesem Zweck Psychologie, Medizin oder Sozialpädagogik zu studieren.

Im vergangenen Jahr haben wir einen Projekttag zur beruflichen Orientierung durchgeführt, der gut besucht wurde und Anklang gefunden hat. Deshalb werden wir in diesem Jahr nach den schriftlichen Abiturprüfungen exklusiv für die Gymnasien im Burgenlandkreis nochmals einen solchen Tag anbieten. Bitte geben Sie die beigefügten Anschreiben, Einladungen und Anmeldeformulare an die Klassenleiter Ihrer zwölften Klassen weiter. ...“


Beigefügt sind gleichlautende Anschreiben an die Klassenleiter der zwölften Klassen in der benötigten Anzahl, Einladungen an die Schüler mit einem Überblick über den geplanten Ablauf des Projekttages (Abb. 1) und Faxformulare für die Anmeldung.

Abbildung 1

 

Felix M. Böcker, Sonja Kühnle
Klinik für psychische Erkrankungen (Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) am Saale- Unstrut- Klinikum Naumburg

Einladung zum Projekttag „Berufliche Orientierung für Abiturienten“

Klinik für psychische Erkrankungen (Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) am Saale-Unstrut-Klinikum Naumburg
Freitag, den 15. Mai 2009
(Humboldtstr. 31, Konferenzraum im EG)

Der Projekttag soll Schülern der zwölften Klassen, die ein Studium der Medizin, Psychologie oder Sozialpädagogik in Betracht ziehen, einen Einblick vermitteln

  •     in die Arbeit mit Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden,
  •     in Tätigkeitsfelder und Berufsaussichten für Ärzte, Psychologen und Sozialarbeiter

Programm:

08:30 – 08:45

Begrüßung, Gruppeneinteilung, Ablaufplan

08:45 – 09:30

Vorstellung der Klinik und des Versorgungsauftrags, Krankheitsbilder,  diagnostische und therapeutische Methoden

09:30 – 10:15

Fallvorstellung I

10:15 – 10:30    

Frühstückspause

10:30 – 11:15

Fallvorstellung II

11:15 – 12:00 

Rundgang durch die Klinik (in Gruppen)

12:00 – 12:45

Regionsbezogene Versorgung – was heißt das?

12:45 – 13:30

gemeinsames Mittagessen

13:30 – 14:15  

Berufsfelderkundung Ärztin/Arzt: Studiengang, Facharzt- Weiterbildung, Tätigkeitsfelder und Berufsaussichten

14:15 – 15:00

Berufsfelderkundung Psychologin/Psychologe: Studiengang, Psychotherapie- Ausbildung, Tätigkeitsfelder und Berufsaussichten

15:00 – 15:15

Kaffeepause

15:15 – 16:00  

Berufsfelderkundung Sozialdienst: Studiengang, Weiterbildung, Tätigkeitsfelder und Berufsaussichten

16:00 –16:30 

Abschlussdiskussion, Feedback an die Organisatoren

Referenten: PD Dr. med. F.M. Böcker, Psychiater und Psychotherapeut, Chefarzt;
S. Kühnle, Ärztin in Weiterbildung; L. Franke, Diplom- Psychologin/ Psychotherapeutin in Ausbildung; Y. Bege, Diplom- Sozialpädagogin

Dass die Schüler ihre Teilnahme persönlich und spätestens eine Woche vor der Veranstaltung anmelden müssen, wird den Schulleitern und Klassenleitern gegenüber mit der organisatorischen Vorbereitung begründet („... damit wir wissen, wen wir als Gast im Haus haben, und damit wir zum Beispiel Namensschilder und Teilnahmebestätigungen vorbereiten können.“) Die Schüler erhalten überdies den Hinweis, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist („Sofern die Anzahl der Anmeldungen die Kapazität übersteigt, muss möglicherweise auf einen weiteren Termin ausgewichen werden. Ihre Anschrift wird benötigt, um Sie ggf. benachrichtigen zu können. Bitte bedenken Sie, dass Ihretwegen möglicherweise ein anderer Interessent eine Absage erhalten muss. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig, falls Sie wider Erwarten doch nicht kommen können, damit wir ggf. Ihren Platz an einen Ihrer Mitschüler vergeben können.“), damit wir am Tag X einerseits nicht überrannt werden und andererseits nicht vor einem leeren Saal stehen.

Den Schwerpunkt des Vormittages bildet die Begegnung mit Patienten und ein Rundgang durch die Klinik, eingerahmt durch eine kurze Vorstellung der Klinik und einen Überblick über das Fachgebiet und das Versorgungssystem. Die Patienten werden im Vorfeld über die Art der Veranstaltung und die Zusammensetzung der Zuhörerschaft aufgeklärt und um ihre Zustimmung zur Teilnahme gebeten, die grundsätzlich freiwillig ist. Ausgewählt werden Patienten, die gerade im Hause und zur Teilnahme bereit sind; bevorzugt vorgestellt werden zum Einen solche Patienten, die im gleichen Alter wie die Schüler sind, also zum Beispiel junge Patienten mit Psychose und Suchtmittelkonsum. Andererseits werden Patienten ausgewählt, an deren Geschichte gezeigt werden kann, dass psychische Erkrankungen etwas „ganz Alltägliches“ sind, wie etwa depressive Störungen im Alter. Mit dem Einverständnis des jeweiligen Patienten bekommen die Schüler Gelegenheit, selbst Fragen zu stellen; im Anschluss können sie ihre Eindrücke schildern; dann werden wesentliche Aspekte kurz erörtert und eingeordnet.

Beim Rundgang durch das Haus gilt es, einen Einblick in den Alltag und die „Normalität“ psychiatrischer Stationen zu vermitteln, die bei uns nach Geschlecht, Alter und Diagnosen durchmischt belegt sind, und die Vielfalt möglicher therapeutischer Interventionen in ihrer Spannbreite von der EKT bis zur Kunsttherapie aufzuzeigen, aber auch Themen wie Unterbringung und Zwangsbehandlung nicht auszusparen. Ganz bewusst enthält das Programm Pausen, damit die Schüler ihre Eindrücke auch informell untereinander austauschen können.

Der Nachmittag ist der eigentlichen Berufsfelderkundung gewidmet. Drei junge Mitarbeiter(innen) der Klinik stellen selbst ihre Berufe vor: Zugangsvoraussetzungen, Studiengang, Tätigkeitsfelder und Berufsaussichten – und ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der beruflichen Realität. Die Präsentationen sind informativ und neutral gestaltet. Wichtige Unterschiede zwischen den Berufsfeldern – etwa im Hinblick auf die zu erwartende Bezahlung, die Vielfalt möglicher Tätigkeitsfelder und die Karrierechancen – stehen zunächst nicht im Vordergrund der Darstellung, sondern werden in der Diskussion herausgearbeitet – immer mit einem Hinweis, dass die Verhältnisse in einigen Jahren auch wieder ganz anders sein können, als sie sich gegenwärtig darstellen. Die Schüler werden auf Möglichkeiten hingewiesen, vor der endgültigen Entscheidung über die Berufswahl weitere konkrete praktische Erfahrungen in der Klinik zu sammeln, etwa im Rahmen eines Pflegepraktikums oder eines freiwilligen sozialen Jahres; sie werden ermutigt, den Chefarzt der Klinik anzusprechen, um sich während ihrer Ausbildung persönlich beraten zu lassen und sie werden eingeladen, einen Teil der im Rahmen des gewählten Studienfaches vorgeschriebenen Famulaturen und Praktika bei uns im Hause abzuleisten. Die zentrale Botschaft ist unser Anliegen, junge Menschen für soziale Berufe und die Arbeit mit psychisch kranken Menschen zu begeistern.

Der Tag schließt mit dem Angebot, offen gebliebene Fragen zu beantworten, und mit der Bitte um ein Feedback an die Organisatoren. Mit der vorbereiteten Teilnahme- Bestätigung, die jeder der Gäste erhält, wird auch die Telefonnummer und die E- Mail- Adresse des Chefarztes als Ansprechpartner nochmals schriftlich mitgegeben. Die Schulleiter erhalten ein Dankschreiben mit einer Rückmeldung zur Anzahl der Teilnehmer aus ihrer Schule.

Ergebnisse

2008 wurden Schüler aus fünf Gymnasien der Region zu einem gemeinsamen Termin eingeladen; teilgenommen haben 17 Schülerinnen und ein Schüler, die ganz überwiegend aus dem am Ort ansässigen Domgymnasium kamen. Einige Schulen haben auf die erste Einladung dieser Art nicht reagiert.

2009 hatten sich aus dem Domgymnasium 14 Schüler angemeldet; teilnehmen konnten nur neun. Von diesen wurde berichtet, dass einige Mitschüler verhindert waren, weil am gleichen Tag Konsultationstermine angesetzt waren. Von vier der sechs anderen Gymnasien kamen weitere 15 Schüler.

Insgesamt wurden in einer Region mit 200.000 Einwohnern in zwei Jahren 42 Abiturienten mit dem Angebot eines Projekttages zur beruflichen Orientierung erreicht. Von den Teilnehmern wurde die Veranstaltung durchweg sehr positiv beurteilt – insbesondere die Möglichkeit, mit „echten“ Patienten in Kontakt zu kommen und die Vermittlung konkreter Informationen über den Berufsalltag und mögliche Perspektiven. Dass das Medizinstudium einen Zugang zu Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik eröffnet, war für viele Teilnehmer neu. Die Frage, ob die Teilnahme die anschließende Berufswahl beeinflusst hat, wurde bisher nicht systematisch evaluiert. Bekannt geworden ist uns, dass aus der Gruppe des Jahres 2008 drei junge Damen, die ursprünglich ein Studium der Psychologie ins Auge gefasst hatten, sich im Anschluss an die Veranstaltung um einen Studienplatz in Medizin beworben haben.

Diskussion

Um durchgehend eine „normale“ Besetzung von fünf Stationen, zwei Tageskliniken und einer Institutsambulanz mit Ärzten entsprechend der Psychiatrie-Personalverordnung und des Stellenplans zu gewährleisten, benötigt die Klinik des Verfassers Jahr für Jahr zwei bis drei Berufsanfänger, die nach dem Staatsexamen und der Approbation eine Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie beginnen. Dieser Turnover ist schon seit etlichen Jahren nicht mehr möglich gewesen. Partiell konnten entstandene Lücken bisher geschlossen werden mit Kollegen, die ihre Facharzt- Weiterbildung bereits abgeschlossen haben und an der Klinik geblieben sind, mit „Quereinsteigern“ aus anderen medizinischen Fachgebieten und mit Diplom- PsychologInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung, die als Bezugstherapeuten auf den Stationen eingesetzt werden. In den neuen Bundesländern sind viele psychiatrische Kliniken – vielleicht mit Ausnahme der Universitätskliniken und der Ballungsgebiete – in einer ähnlichen Lage. Das breite Spektrum der vielfältigen (und zum Teil recht kostspieligen) Maßnahmen, mit denen im Wettbewerb der Kliniken versucht wird, Mitarbeiter zu halten und kurzfristig weitere Bewerber zu gewinnen, kann hier nicht dargestellt werden. Viele dieser Maßnahmen scheinen gegenwärtig ins Leere zu laufen.

Um die Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit dem notwendigen ärztlichen Nachwuchs auszustatten, muss nach der Überzeugung des Verfassers ein nachhaltiges Reformkonzept neben all diesen kurzfristigen Aktionismus treten.

Unsere Erfahrungen aus zwei Jahren zeigen, dass es möglich ist, interessierte junge Leute am Ende ihrer Schulzeit und vor der Entscheidung über die Wahl des Studienfaches trotz mancher Hindernisse zu erreichen; wir finden unsere Vermutung bestätigt, dass für die Vermittlung von konkreten praktischen berufsbezogenen Informationen ein Bedarf besteht, der offenbar aus anderen Quellen nicht hinreichend gedeckt wird. Ob die gewählte Form der Intervention, nämlich die weitgehend neutrale Vermittlung von Informationen über drei akademische Berufe im Feld, effektiv ist, um das eigentliche Ziel – mehr Ärzte in die Psychiatrie! – zu erreichen, konnten wir nicht überprüfen; durch das positive Feedback der Teilnehmer fühlen wir uns dennoch ermutigt, das Projekt fortzusetzen, auch in der Annahme, dass es einen Beitrag zur Entstigmatisierung von psychisch Kranken und Psychiatern leisten könnte.

Die Zusammensetzung der Teilnehmer, die ganz überwiegend weiblichen Geschlechts waren, deutet auf eine Tendenz zur erneuten Entmischung der Gesellschaft hin: Soziale und helfende Berufe werden ganz offensichtlich wieder zur Sache der Frauen. Dem entspricht der hohe und wachsende Anteil der Frauen unter den Medizinstudenten. Im Vergleich zu anderen medizinischen Fachgebieten ist die Psychiatrie bereits recht gut darauf vorbereitet, die Arbeitsbedingungen familienfreundlich zu gestalten, um jungen Frauen zu ermöglichen, während der Familienphase ärztlich tätig zu bleiben.

Vor einigen Jahren haben internationale Leistungsvergleiche wie die PISA-Studie in Deutschland einen so nicht erwarteten Bildungsnotstand aufgedeckt. Zahlreiche gemeinnützige Initiativen wollen einen Beitrag leisten, um den Mitgliedern der „Null- Bock- Generation“ wenigstens am Übergang von der Schule in das Erwerbsleben Hilfestellung zu geben. Mitglieder von Bürgervereinen und Serviceclubs lesen vor, beraten zur Berufswahl, checken Bewerbungsunterlagen und trainieren Vorstellungsgespräche, um Schülern von Haupt- und Sekundarschulen zu besseren Chancen zu verhelfen. Darüber sollten die begabten Schüler, aus denen die künftige Elite unseres Landes rekrutiert wird, nicht vergessen werden.

anzeigenLiteratur

  • Böcker, F.M.: Nachwuchsmangel in psychiatrisch- psychotherapeutischen Kliniken der Neuen Bundesländer – Ergebnisse einer Umfrage. Nervenarzt 75/8 (2004) 840 – 842.
  • Böcker F.M.: Nachwuchs als Zukunftsproblem der Psychiatrie. In: Schneider, F. (Hrsg.): Entwicklungen der Psychiatrie. Heidelberg 2006: Springer, S. 55 – 68.
  • Böcker, F.M.: Fachärztliche Versorgung psychisch kranker Menschen in Sachsen- Anhalt. In: Ausschuss für Angelegenheiten der psychiatrischen Krankenversorgung des Landes Sachsen-Anhalt: 13. Bericht, Mai 2005 – April 2006. Halle 2006, S. 3 – 15. (www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=27874 )

Dieser Artikel wurde im Nervenarzt - dem Mitteilungsorgan der DGPPN - in Ausgabe 12/2009 (S. 1522-1524) veröffentlicht. Autoren sind Felix Maria Böcker, Naumburg-Saale, und Sonja Kühnle, Naumburg-Saale.