Endgültiges Programm

Bitte nutzen Sie zur Information rund um das Programm zum DGPPN Kongress unser Online-Programm, welches Ihnen die Möglichkeit bietet, einzelne Tage und Veranstaltungsarten zu filtern. Das gedruckte Programm wird Ihnen direkt vor Ort zum Kongress zur Verfügung stehen.

Wissenschaftliches Programm

  • Plenarvorträge (45 min)
    Renommierte Experten halten Vorträge zu den Hauptthemen des Kongresses.

anzeigenGenetic research and personalized psychiatry: what the clinician wants to know

Mi, 23.11.2011 // 12.15 – 13.15 Uhr // Saal 2
J. Raymond DePaulo Jr. (Baltimore, USA)
Vorsitz: Thomas G. Schulze (Göttingen), Heinrich Sauer (Jena)

The first complete map of the human genome was published 24 years ago. Genome wide research strategies which followed this suggested that it was only a matter of time until the genes underlying almost all major mental disorders would be known. Genetic research in the neurodegenerative dementias (Alzheimer’s, Parkinson’s, and Huntington’s diseases) have made remarkable progress but for the group of  psychiatric syndromes of without known pathologies (Schizophrenia, Bipolar Disorder, Autism, Major Depression and others) progress has been disappointing. We have identified a few gene variants, deletions, and duplications which have a role in the genesis of these disorders. But these variants account for a very small percentage of the “heritability” (suggesting that a large number remain hidden) and none of them have produced a coherent widely accepted central thesis or model to guide the fields’ research such as exists now for Alzheimer’s and Huntington’s disease. It is worth noting that even in these simple genetic disorders the path from mutation to pathology is still not understood and no rational therapies yet exist. However, what clinicians (and patients) want is to know bipolar and other conditions from their molecular origins; even more than that we need better and more rational treatments. It is hard to see how we will get to rational therapies in the psychiatric disorders of unknown pathology without understanding the conditions from their molecular origins which we can trace through relevant brain circuits and pathways. Real knowledge of the molecular origins and the neural circuitry of psychiatric illness will change almost everything we do with patients including diagnosis, prognosis, and treatment including psychotherapy.
What comes next? There is a next logical set of genetic strategies: Sequencing strategies including  whole  genome  strategies;  copy  number  variant,  epigenetic  and  expression  experiments; and perhaps most important BIOLOGY (i. e. to study the currently identified variants in cell models, animal models and, in particular, in the mammalian brain. It is clearer now than it was 20 years ago that absent simple genetic forms of these conditions, that clues to the molecular and genetic origins may come from non-genetic as well as genetic studies. As these are common and complex disorders, we think our disorders will have as much complexity as cancer and cardiovascular diseases but we appreciate that the molecular pathways through the brain will be much more tortuous than through the cardiovascular system and cancerous tissues. As is often said in difficult geopolitical discussions: “Nothing is off the table.”

anzeigenNeurokognition der Pathogenese vaskulärer Risikofaktoren

Do, 24.11.2011 // 12.00 – 13.00 Uhr // Saal 2
Arno Villringer, MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften (Leipzig)
Vorsitz: Oliver Gruber (Göttingen), Rainer Rupprecht (Regensburg)

Die wichtigsten vaskulären Risikofaktoren, (essentielle) arterielle Hypertonie, Adipositas (bzw. Hypercholesterinämie), Rauchen und Diabetes, beeinträchtigen die strukturelle Integrität des Gehirns im Sinne eines Endorganschadens bzw. einer Folgeerkrankung. Wichtigste Manifestationen sind der ischämische oder hämorrhagische Schlaganfall und die vaskuläre Demenz. Auch das Auftreten einer Demenz vom Alzheimer Typ wird durch vaskuläre Risikofaktoren (insbesondere Hypertonie, Adipositas) verstärkt. Während der Zusammenhang ‚Vaskuläre Risikofaktoren führen zu Veränderungen von Hirnfunktion und Kognition‘ gut belegt ist, verfolgen wir die Hypothese, dass auch ein umgekehrter Zusammenhang ‚Veränderungen von Hirnfunktion und Kognition führen zur Enstehung vaskulärer Risikofaktoren‘ von grosser Relevanz ist.
Am Beispiel der Adipositas werden Veränderungen der Hirnstruktur und kognitiver Hirnfunktionen aufgezeigt, die mit genetischen Risiko-Konstellationen für eine Adipositas einhergehen. Davon unterschieden werden neurokognitive Veränderungen, die im Rahmen der Entwicklung einer Adipositas entstehen (Sucht-ähnliche Verhaltensweisen). Verschiedene Mechanismen der Interaktion ‚Gen-Verhalten-Umwelt’ werden unter anderem an Geschlechts-Unterschieden deutlich.
Analog werden am zweiten Beispiel der arteriellen Hypertonie neurokognitive Befunde diskutiert, die bereits die Phase vor der Entstehung einer arteriellen Hypertonie kennzeichnen (z. B. gesteigerte vegetative Stress-Reagibilität). Schließlich werden Veränderungen der Hirnstruktur und der Kognition aufgezeigt, die im Übergang zur manifesten arteriellen Hypertonie manifest werden.
Während die beiden oben genannten Risikofaktoren ausführlicher dargestellt werden, kann sowohl für den Risikofaktor Rauchen (zumeist Ausdruck einer Suchterkrankung) wie auch für den Diabetes Mellitus (Typ II: i. d. R. eine Folgerkrankung einer Adipositas) eine ähnliche primäre Abhängigkeit von bestimmten neurokognitiven Konstellation abgeleitet werden.
Aus den oben genannten Befunden ergibt sich, dass eine effektive Prävention wichtiger Zivilisationen-Erkrankungen wie Schlaganfall und Demenz nicht erst bei der Behandlung bereits manifester Risikofaktoren ansetzen sollte, sondern bereits die Prävention von Risikofaktoren durch gezielte Interventionen unter anderem auf neurokognitiver Ebene verfolgen sollte.

anzeigenBurnout bei professionellen Helfern in der Psychiatrie und Psychotherapie

Fr, 25.11.2011 // 12.00 – 13.00 Uhr // Saal 2
Wulf Rössler (Zürich, Schweiz)
Vorsitz: Peter Falkai (Göttingen), Iris Hauth (Berlin)

Burnout ist zu einem intensiv diskutierten Begriff, insbesondere in der Arbeitswelt, geworden. Burnout ist ein psychologisches Syndrom, resultierend aus chronischem, interpersonellem Stress mit den Teilaspekten der emotionalen Erschöpfung, der Depersonalisierung (Zynismus) und des Gefühls der verminderten persönlichen Effektivität bei der Arbeit.
Im Hinblick auf das Burnoutrisiko von professionellen Helfern in der Psychiatrie und Psychotherapie zeigen verschiedene Analysen, dass insbesondere diese Berufsgruppen einer schwerwiegenden Burnoutsymptomatik, Depression und anderen psychischen Erkrankungen ausgesetzt sind. Einem solchen Risiko sind besonders Berufsanfänger ausgesetzt. Dies hat damit zu tun, dass der Übergang in das Berufsleben besonders komplexe Herausforderungen mit sich bringt und häufig mit Enttäuschungen verbunden ist. Erst die Entwicklung realistischerer Erwartungen bringt Zufriedenheit und Freude an der Arbeit. In der weiteren professionellen Ausbildung besteht die Hauptaufgabe darin, Authentizität und individuellen Stil zu vertiefen. In der weiteren Entwicklung liegt der Schwerpunkt in der Ausbildung von Akzeptanz, Gelassenheit, Sicherheit, Bescheidenheit und Selbstverstrauen.
Im weiteren Vortrag werden noch verschiedene Techniken diskutiert werden, die auf die Bewältigung einer komplexen dialogorientierten Arbeitswelt gerichtet sind.

anzeigenWillentliche Beeinflussung dysfunktionaler Gehirnkreisläufe

Sa, 26.11.2011 // 12.00 – 13.00 Uhr // Saal 2
Niels Birbaumer (Tübingen)
Vorsitz: Frank Schneider (Aachen), Sabine C. Herpertz (Heidelberg)

Gestörtes Verhalten kann durch instrumentelles Lernen von jenen Hirnsystemen und deren Dynamik verändert werden, welche die Störung verursachen. Kein Pharmakon ist dazu in der Lage. Erste Ergebnisse an Patienten mit Schizophrenie, straffällig gewordenen Personen mit einer Persönlichkeitsstörung und Patienten einer Suchterkrankung sowie Kontrollpersonen und Menschen mit Paresen unterstützen diese Hypothese.
Unterstützt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF, Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

  • Präsidentensymposien (90 min)
    Zu den Präsidentensymposien gehören Veranstaltungen, die das Hauptthema des Kongresses in besonderer Weise vertiefen.

anzeigenPräsidentensymposien

  • Do, 24.11.2011 // 10.15 – 11.45 Uhr // Saal 2
    The  tailor  made  therapy  in  psychiatry  and  psychotherapy: dream or nightmare?
    Vorsitz: Peter Falkai (Göttingen), Frank Schneider (Aachen)
  • Fr, 25.11.2011 // 10.15 – 11.45 Uhr // Saal 2
    Entwicklung von Biomarkern für psychische Erkrankungen: Basis für Frühdiagnostik und präventive Therapieansätze
    Vorsitz: Peter Falkai (Göttingen), Wolfgang Maier (Bonn)
  • Sa, 26.11.2011 // 10.15 – 11.45 Uhr // Saal 2
    Psychiatrie im Nationalsozialismus: Täter und Verantwortliche
    Vorsitz: Peter Falkai (Göttingen), Frank Schneider (Aachen)
  • Lectures (60 min)
    In diesem Format halten Experten Vorträge von ungefähr 40 Minuten Dauer zu wichtigen Aspekten des Kongresses. Anschließend können bis maximal 20 Minuten Fragen aus dem Publikum gestellt und diskutiert werden.

anzeigenLebenslust – über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheit

  • Mi, 23.11.2011 // 17.15 – 18.15 Uhr
    Lebenslust – über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheit
    Referent: Manfred Lütz (Köln)

anzeigenTherapie, die das Eis im Herzen schmelzen lässt

  • Do, 24.11.2011 // 09.00 – 10.00 Uhr
    Therapie, die das Eis im Herzen schmelzen lässt
    Vorsitz: Hans Förstl (München), Joseph Bäuml (München),
    Ute Seemann (München), Oona Leibundgut (München)
    Referent: Angaangaq (Grönland)

Ein außergewöhnlicher Gast kommt zu uns: Angaangaq Angakkorsuaq ist Ältester und Schamane der Eskimo-Kallaalit in Grönland und ein seit Jahrzehnten international geachteter Redner. Im Auftrag der kanadischen Regierung war er vor allem in der Trauma- und Suchttherapie in der indigenen Bevölkerung tätig. Sein Lebensziel ist es, das Eis im Herzen der Menschen zu schmelzen, damit sie sich verändern und ihr großes Wissen weise anwenden. Angaangaq hat uns einiges zu erzählen und zu zeigen: über sich, seine therapeutische Arbeit und das geplante Therapiezentrum Aanakasaap Illua Center („Großmutters Zuhause“).

nähere Informationen unter: www.icewisdom.com

anzeigenMissbrauch in der Kindheit – Betroffene zu psychischen und sozialen Folgen im Erwachsenenalter

  • Do, 24.11.2011 // 17.15 – 18.15 Uhr
    Missbrauch in der Kindheit – Betroffene zu psychischen und sozialen Folgen im Erwachsenenalter (Begleitforschung für die Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung)
    Referent: Jörg M. Fegert (Ulm)

anzeigenConflicts of interests in psychiatric research and practice

  • Fr, 25.11.2011 // 09.00 – 10.00 Uhr
    Conflicts of interests in psychiatric research and practice
    Referent: Mario Maj (Neapel, Italien)
  • Hauptsymposien (90 min)
    Die Hauptsymposien spiegeln besonders die Hauptthemen des Kongresses wider.

anzeigenHauptsymposien

  • Akzeptanz und Anwendung der Elektrokrampftherapie in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz
    Vorsitz: Andreas Conca (Bozen, Italien), Michael Grözinger (Aachen)
    Referat: Klinisch angewandte Stimulationsverfahren in der Psychiatrie
  • Bio- und Brainbanking für neuropsychiatrische Erkrankungen: Wissenschaftliche Bedeutung, technische Machbarkeit und ethisch-rechtliche Rahmenbedingungen
    Vorsitz: Thomas G. Schulze (Göttingen), Joachim Weis (Aachen)
    in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie (DGNN)
  • Conflict of interests: Umgang der Psychiatrie mit ihren Beziehungen zur Industrie
    Vorsitz: Jörg M. Fegert (Ulm), Frank Schneider (Aachen)
  • DGPPN-Forschungsprojekt zur sektorenübergreifenden Analyse zur Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen: Erste Ergebnisse
    Vorsitz: Wolfgang Gaebel (Düsseldorf), Jürgen Fritze (Pulheim)
  • Fachdisziplinen in ihrer Auseinandersetzung mit ihrer NS-Vergangenheit
    Vorsitz: Frank Schneider (Aachen), Volker Roelcke (Gießen)
  • Furcht, Angst, Angsterkrankungen: Vom Tiermodell zur Klinik (DFG-Förderung als TR-SFB 58)
    Vorsitz: Andreas Reif (Würzburg), Peter Zwanzger (Münster)
  • Grundlagen und Behandlung von chronischem Schmerz
    Vorsitz: Manfred Fichter (Prien am Chiemsee), Winfried Rief (Marburg)
    Referat: Verhaltensmedizin und Konsiliarpsychiatrie
  • Innovative Pharmakotherapie im Lichte neuer rechtlicher Rahmenbedingungen
    Vorsitz: Gerhard Gründer (Aachen), Jürgen Fritze (Pulheim)
    Referat: Psychopharmakologie
  • Multimodal imaging in neuropsychiatric diseases: present state and future perspectives
    Vorsitz: Oliver Gruber (Göttingen), Stefan Teipel (Rostock)
    in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie
  • Möglichkeiten, Konsequenzen und Grenzen der Prädiktion psychischer Störungen
    Vorsitz: Joachim Klosterkötter (Köln), Wolfgang Maier (Bonn)
    Referat: Prävention psychischer Erkrankungen
  • Neue Erkenntnisse zur Neurobiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung
    Vorsitz: Borwin Bandelow (Göttingen), Sabine C. Herpertz (Heidelberg)
  • Non-Response, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie – vernachlässigte Aspekte?
    Vorsitz: Ulrich Voderholzer (Prien am Chiemsee), Rainer Richter (Hamburg)
  • PREVENT: Erste Ergebnisse eines integrativen Studienverbundes bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko
    Vorsitz: Joachim Klosterkötter (Köln), Andreas Bechdolf (Köln)
  • PSY-Entgeltsystem – quo vadis – Daten als Grundlage der Weiterentwicklung
    Vorsitz: Iris Hauth (Berlin), Wolfgang Maier (Bonn)
    Referat: Psychotherapie
  • Therapie der Suizidalität
    Vorsitz: Thomas Bronisch (München), Manfred Wolfersdorf (Bayreuth)
    Referat: Suizidologie
  • Therapieunterbringungsgesetz (THUG): Ein Versuch zur Psychiatrisierung von Gefährlichkeit
    Vorsitz: Jürgen Müller (Göttingen), Nahlah Saimeh (Lippstadt)
    Referat: Forensische Psychiatrie
  • Translation from basic sciences to clinical application in psychiatry
    Vorsitz: Frank Schneider (Aachen), Ted Abel (Philadelphia, USA)
  • Translational aspects of deep brain stimulation for psychiatric disorders
    Vorsitz: Thomas Schläpfer (Bonn), Alexander Sartorius (Mann heim)
    Referat: Experimentelle Stimulationsverfahren in der Psychiatrie
  • Translationale Ansätze zur Identifizierung neuer Therapiestrategien
    Vorsitz: Rainer Rupprecht (München), Peter Falkai (Göttingen)
    in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP)
  • Versorgung, Leitlinienorientierung und Kosten bei Demenz-Kohorten-Studie (AgeCoDe) und Routinedatenanalyse im Kompetenznetz Degenerative Demenzen (KNDD)
    Vorsitz: Wolfgang Maier (Bonn), Hendrik van den Bussche (Hamburg)
  • Was macht Sozialpsychiatrie heute aus?
    Vorsitz: Raoul Borbé (Ravensburg), Iris Hauth (Berlin)
  • Symposien (90 min)
    In den Symposien werden maximal vier Vorträge gehalten, so dass ausreichend Zeit für eine anschließende Diskussion zur Verfügung steht. Die Abstracts der Beiträge in den Symposien werden im Internet veröffentlicht.

anzeigenThematische Symposien

Eine genaue Auflistung der thematischen Symposien geordnet nach Topics entnehmen Sie bitte dem Einladungsprogramm (von Seite 40-51), welches als PDF zum Download verfügbar ist. 

  • Diskussionsforen (90 min)
    Die Foren bieten kurze Statements von Experten, die anschließend diskutiert werden.

anzeigenDiskussionsforen

  • Außergewöhnliche Berufswege in der Psychiatrie
    Vorsitz: Franziska Baessler (Göttingen), Berend Malchow (Göttingen)
  • Die Zukunft der Maßregeln – Was folgt nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 4. Mai 2011?
    Vorsitz: Jürgen Müller (Göttingen), Norbert Nedopil (München)
  • Erstkontakt zum psychiatrischen Hilfesystem (Trialog Forum)
    Vorsitz: Gudrun Schliebener (Herford), Dagmar Barteld-Paczkowski (Itzehoe)
  • Gibt es psychiatrische Psychotherapie?
    Vorsitz: Peter Falkai (Göttingen), Rainer Richter (Berlin)
  • Karriere in Psychiatrie und Psychotherapie – Bewertung, Weiterbildung, Chancen, Perspektiven
    Vorsitz: Martina Haeck (Aachen), Peyman Satrapi (Aachen)
  • Konsequenzen der Entscheidung des BVerfG aus dem Feb. 2011 zur Zwangsbehandlung
    Vorsitz: Jürgen Müller (Göttingen), Nahlah Saimeh (Lippstadt)
  • Psychiater/in zwischen Familie und Beruf – aktueller Stand und Zukunftsperspektiven
    Vorsitz: Peter Falkai (Göttingen), Ute Habel (Aachen)
  • Psychiatrie – Karriere auch für Frauen mit Familie möglich?
    Vorsitz: Katarina Stengler (Leipzig), Sabine Herpertz (Heidelberg)
  • Stalking - Wie werden die neuen Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt
    Vorsitz: Harald Dreßing (Mannheim), Peer Briken (Hamburg)
  • Wie soll die Weiterbildung in ärztlicher Psychotherapie zukünftig aussehen?
    Vorsitz: Sabine C. Herpertz (Heidelberg), Peter Falkai (Göttingen)
  • Was muss ein funktionierendes Hilfenetz leisten? (Trialog Forum) 
    Vorsitz: Beate Lisofsky (Berlin), Jurand Daszkowski (Hamburg)
  • Live-Video-Interview (90 min)

anzeigenVideo-Live-Interview mit Eric Kandel: Neuroscience drives Psychiatry

  • Fr, 25.11.2011 // 17.15 – 18.15 Uhr // Saal 3
    Eric Kandel: Neuroscience drives Psychiatry
    Moderation: Peter Falkai (Göttingen), Wolfgang Maier (Bonn)
    Referent: Prof. Eric Kandel (New York, USA)
  • Freie Vorträge (10 min + 5 min)
    Die Beiträge werden in Form von Kurzreferaten (zehn Minuten Vortrag mit anschließender fünfminütiger Diskussion) präsentiert. Das wissenschaftliche Programmkomitee fasst die angemeldeten Beiträge zu thematischen Sitzungen zusammen.
  • Posterpräsentationen
    Do, 24. 11. 2011 bis Sa, 26. 11. 2011 // Halle 15.1
    Posterbegehungen: Donnerstag und Freitag unter der Leitung einer / eines Vorsitzenden
    Dauer einschließlich Diskussion: fünf Minuten pro Poster
    Poster aufhängen: Mi, 23. 11. bis Do, 24. 11., 09.00 Uhr
    Poster abnehmen: Sa, 26. 11., 12.00 bis 14.00 Uhr
    Posterfläche: 90 cm breit, 120 cm hoch
    Die besten Poster werden prämiert.

Akademie für Fort- und Weiterbildung

  • State-of-the-Art-Symposien (90 min)
    Zu den wichtigsten psychischen Erkrankungen finden im Rahmen des DGPPN Kongresses State-of-the-Art-Symposien statt.

anzeigenÜbersicht der State-of-the-Art-Symposien

  • Alkoholabhängigkeit
    Vorsitz: Karl Mann, Andreas Heinz
  • Demenzen
    Vorsitz: Lutz Frölich, Harald Hampel
  • Schizophrenie – Pharmakotherapie
    Vorsitz: Dieter Naber
  • Unipolare Depression
    Vorsitz: Max Schmauß, Mathias Berger
  • Chronische und therapieresistente Depression
    Vorsitz: Elisabeth Schramm, Mazda Adli
  • Bipolare Störungen
    Vorsitz: Thomas Schläpfer, Michael Bauer
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
    Vorsitz: Ulrich Frommberger, Andreas Maercker
  • Angststörungen
    Vorsitz: Michael Linde , Borwin Bandelow
  • Zwangsstörungen
    Vorsitz: Ulrich Voderholzer, Fritz Hohagen
  • Dissoziative Störungen
    Vorsitz: Christian Stiglmayr, Christian Schmahl
  • Somatoforme Störungen
    Vorsitz: Winfried Rief, Peter Henningsen
  • Essstörungen
    Vorsitz: Martina de Zwaan, Beate Herpertz-Dahlmann
  • Persönlichkeitsstörungen
    Vorsitz: Peter Fiedler, Sabine Herpertz
  • Borderline-Persönlichkeitsstörungen
    Vorsitz: Martin Bohus, Klaus Lieb
  • Hochfunktionaler Autismus im Erwachsenenalte
    Vorsitz: Kai Vogeley, Helmut Remschmidt
  • ADHS im Erwachsenenalter
    Vorsitz: Michael Rösler,  Alexandra Philipsen
  • Psychische Komorbidität bei Adipositas
    Vorsitz: Stephan Herpertz, Stefan Zipfel
  • Nichtorganische Insomnie
    Vorsitz: Dieter Riemann, Göran Hajak
  • Organische und andere Schlafstörungen
    Vorsitz: Thomas Pollmächer, Thomas Wetter
  • Therapieresistente Schizophrenie
    Vorsitz: Joachim Klosterkötter, Stefan Leucht
  • Die Psychotherapie der Psychosen
    Vorsitz: Stefan Klingberg, Andreas Bechdolf
  • Benzodiazepinabhängigkeit
    Vorsitz: Michael Soyka, Anil Batra
  • Internetsucht
    Vorsitz: Kay-Uwe Petersen, Bert Te Wildt
  • Sexuelle Funktionsstörungen
    Vorsitz: Michael Berner
  • Weiterbildungssymposien (90 min)
    In diesem Format wird ergänzend zu den Angeboten der Fort- und Weiterbildungsakademie und den etablierten State- of-the-Art-Symposien ein begrenztes, praktisch relevantes Thema überblickartig aufgearbeitet. Maximal drei Vorträge werden gehalten, so dass ausreichend Zeit für eine anschließende Diskussion zur Verfügung steht.
  • 2-Tage-Workshops
  • 1-Tages-Workshops

Kongress für Pflege- und Gesundheitsfachberufe

  • Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung
  • Pflegesymposien
  • Pflege-Workshops
  • Freie Vorträge
  • Poster

Wissenschaftliches Sekretariat

Prof. Dr. Oliver Gruber
Georg-August-Universität
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsmedizin Göttingen

Von-Siebold-Str. 5
37075 Göttingen
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