DGPPN-Preis für affektive Erkrankungen
Die DGPPN hat im Jahr 2009 in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit einmalig den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Affektive Erkrankungen verliehen. Dieser Preis diente der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an Kliniken und Instituten, der sich mit der Erforschung von Affektiven Erkrankungen in ihrem gesamten Spektrum befasst. Die Projekte sollten in einer Klinik oder in einem Institut in Deutschland geleitet werden, konnten aber auch im Ausland ausgeführt werden. Anforderung war, dass Bewerber/innen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen mussten und sie sollten in der Regel nicht älter als 35 Jahre sein. Der Preis wurde auf dem jährlichen DGPPN-Kongress in Berlin verliehen. Das Preisgeld sollte überwiegend zur Deckung von Reise- und Lebenshaltungskosten des Antragsstellers dienen. Anträge, die sich ausschließlich auf Sach- oder Gerätekosten bezogen, konnten nicht berücksichtigt werden.
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2009 | Dr. rer. nat. Eva-Lotta Brakemeier / Freiburg |