Wir fördern Exzellenz: DGPPN-Preise im Überblick

Mit ingesamt neun DGPPN-eigenen Preisen unterstützt die DGPPN herausragende Arbeiten und Projekte im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie. Besonders die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern und Studierenden steht im Mittelpunkt der Aktivitäten.

Nachwuchspreise

DGPPN-Forschungsförderpreis – Imaging in Psychiatrie und Psychotherapie

Foto: tac6 / Quelle: photocase.com

Der DGPPN-Forschungsförderpreis – Imaging in Psychiatrie und Psychotherapie" ermöglicht jungen Wissenschaftlern bis 35 Jahre, die bereits über erste Erfahrungen mit bildgebenden Verfahren in Psychiatrie und Psychotherapie verfügen, einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt in einer international renommierten Forschungseinrichtung. Der Preis wird seit 2004 von der DGPPN in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit verliehen. Stifter des mit 25.000 Euro dotierten Preises ist AstraZeneca. zur Ausschreibung

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2011

Dr. Katharina Saß / Aachen
Dr. med. Martin Walter / Magdeburg

2010

Mag. Dr. Birgit Derntl / Wien
Dr. med. Nikolaos Koutsouleris / München

2009

Jun.-Prof. Dr. med. Simon B. Eickhoff / Aachen

2008

Dr. Udo Dannlowski / Münster
Dr. Robert Perneczky / München

2007

Dr. Christoph Mulert / München

2006

Dr. med. Igor Nenadic / Jena
Dr. med. Kolja Schiltz / Magdeburg

2005

PD Dr. rer. nat. Kerstin Konrad / Aachen

2004

Dr. med. Almut Engelien / Münster

DGPPN-Promotionspreis – Hans-Heimann Preis

Der "Hans-Heimann Preis – DGPPN-Promotionspreis" geht an junge Wissenschaftler und ihre Betreuer für die besten Dissertationen in dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie. Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den Preis seit 2009 zu Ehren des Schweizer Psychiaters und Psychotherapeuten sowie langjährigen Direktors der Psychiatrischen Universitätsklinik Tübingen, Prof. Dr. med. Hans Heimann (1922–2006). In jedem Jahr werden drei Promotionspreise vergeben, die mit insgesamt 24.000 Euro dotiert sind. zur Ausschreibung

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2011

Dr. med. Johannes Fuß, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Doktorand) und Prof. (apl.) Dr. med. Peter Gass, Zentralinstitut Seelische Gesundheit Mannheim (Betreuer) für die Promotion:
„Involvement of hippocampal neurogenesis in the development of anxiety in voluntarily exercising mice“

Dr. rer medic. Dipl. Psych. Anne Beck, Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin (Doktorand) und Prof. Dr. med. Andreas Heinz, Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin (Betreuer) für die Promotion:
„Untersuchung motivationaler Einflüsse auf Lernen und Gedächtnis bei Patienten mit Alkoholabhängigkeit – eine fMRT-Studie“

PhD Dr. rer. nat. Jürgen Dukart, Max-Planck-Institut für Kognitions und Neurowissenschaften und medizinische Fakultät der Universität Leipzig (Doktorand) und PD Dr. Matthias Schroeter sowie PD Dr. Karsten Müller, Laboratoire de recherche en neuroimagerie Centre Hospitalier Universitaire Vaudois Lausanne/Schweiz (Betreuer) für die Promotion:
„Beitrag von FDG-PET und MRT zur Verbesserung des Verständnisses, der Detektion und der Differenzierung von Demenzen“

2010

Dr. med. Christine Bauer, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Doktorandin) und Univ.-Prof. Dr. Volker Arolt, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Betreuer) für die Promotion:
„Mentale Rotation bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen und Männern ohne Geschlechtsidentitätsstörung - eine fMRTStudie“

Dr. rer. medic. Janina Seubert, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, University of Pennsylvania, Center for Neuroimaging in Psychiatry (Doktorandin) und Prof. Dr. Ute Habel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Betreuerin)  für die Promotion:
„Olfaktorisch-visuelle Interaktionen bei der Verarbeitung emotionaler Gesichtsausdrücke“

Dr. rer. nat. Tim Hahn, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Doktorand) und Prof. Dr. med. Andreas Jochen Fallgatter, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Tübingen (Betreuer) für die Promotion:
"Integrating neurobiological markers of depression: an fMRI-based pattern classification approach"

2009

Dr. rer. medic. Björn K.-H. Gericke / Dresden (Doktorand) und  Prof. Dr. med. habil. Thomas W. Kallert / Leipzig (Betreuer) für die Promotion:
Zur Unterbringungssituation nach §64 StGB Verurteilter im Freistaat Sachsen von 1996  bis 2001 unter besonderer Berücksichtigung von Entlassungs- und Rückfallprädikatoren.

Dr. med. Leonhard Schilbach / Köln (Doktorand) und  Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley / Köln (Betreuer)  für die Promotion:
Über die neurobiologischen Korrelate sozialer Interaktion

Dipl.-Psych. cand. med. Sarah Wiethoff / Tübingen (Doktorandin) und
Dr. med. Thomas Ethofer / Tübingen (Betreuer)  für die Promotion:
Cerebral Processing of emotional prosody - influence of acoustic parameters, arousal and the role of cross-gender interactions

 

DGPPN-Preis zur Erforschung von Depressivität bei psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis

Der DGPPN-Preis zur Erforschung von Depressivität bei psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis – fördert promovierte Wissenschaftler bis 40 Jahre, die sich mit der Krankheit Depression auseinandersetzen.  Auch Forschungsprojekte, die sich mit depressiven und suizidalen Verhalten beschäftigen, sind förderungswürdig. Das Preisgeld von 15.000 Euro soll für einen mehrmonatigen Aufenthalt in einer Forschungseinrichtung im In- oder Ausland genutzt werden. Unter besonderen Bedingungen kann das Preisgeld auch an der eigenen Institution verwendet werden. Die DGPPN verleiht den Preis seit 2009 in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit. Gestiftet wird er von der Stiftung für Depressionsforschung. zur Ausschreibung

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2011

Dr. rer. med. Melanie Luppa, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health an der Universität Leipzig
Forschungsvorhaben: „Optimierung der Erkennung und Versorgung von Depressivität im Alter – Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens zur Verhinderung der Chronifizierung bzw. Exazerbation der depressiven Symptomatik“

2010

Dr. Jan Philipp Klein, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Forschungsvorhaben: „Die Wirksamkeit des individualisierten Online-
Selbsthilfeprogramms Deprexis in der Behandlung von Patienten, die
auf eine ambulante Psychotherapie warten“

2009

Prof. Dr. med. Ingo Vernaleken / Universitätsklinikum der RWTH Aachen.
Forschungsvorhaben: „Mit der Positronenemissionstomographie (PET) darstellbare D2/3-Rezeptor Verfügbarkeit bei Patienten mit akuter Anpassungsstörung“

DGPPN-Förderpreis für Studierende zur Erforschung von psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis

Die DGPPN verleiht seit 2009 in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den DGPPN-Förderpreis für Studierende zur Erforschung von psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis. Bewerben können sich Studierende aller Fachrichtungen, die ihre Promotion im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie anfertigen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis soll Studierende in ihrem Promotionsvorhaben unterstützen und für die wissenschaftliche Laufbahn motivieren. Gestiftet wird der Preis von der Stiftung Depressionsforschung. zur Ausschreibung

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2011

cand. med. Laura Haase, Charité Berlin
Forschungsvorhaben: "Kunsttherapie zur Symptomreduktion bei Schizophrenie" – eine monozentrische, prospektive, randomisierte kontrollierte Pilotstudie"

2010

cand. med. Sophie Elisabeth Fitzgerald und cand. med. Christine Lena Seiberling, Universitätsklinikum Essen
Promotionsvorhaben: „Zytokinmuster und Posttraumatische Belastungsstörung bei Müttern und Vätern extrem frühgeborener Kinder unter 32 Schwangerschaftswochen“

2009

Dipl.-Psych. und Medizinstudentin Eva Friedel, Charité Berlin
Forschungsvorhaben: „Konnektivitätsunterschiede zwischen depressiven Patienten und Gesunden bei Anwendung von psychosozialen Stressfaktoren“

DGPPN-Preis für Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie 2011

Die DGPPN verleiht im Jahr 2011 zum ersten Mal in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit 2.500 Euro dotierten DGPPN-Preis für Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie,  Psychologie und Psychotherapie 2011. Mit dem Preis sollen herausragende Forschungsarbeiten in der forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie als zukunftsweisend anerkannt und gefördert werden. zur Ausschreibung

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2011

Dr. rer. nat. Dipl-Psych. Boris Schiffer; Institut für Forensische Psychiatrie der Universität Duisburg-Essen
Forschung zu neuronalen Korrelaten gewalttätigen Verhaltens bei Schizophrenie und Substanzabhängigkeit

Andere DGPPN-Preise

DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus

aboutpixel.de / Zeitung 2 © Andreas Reimer

Der DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus zeichnet Beiträge von Journalisten aus, die zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie sowie seelische Gesundheit beitragen. Die DGPPN verleiht den Preis in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit seit 2009. Das Preisgeld wurde im Jahr 2010 von 5.000 auf 10.000 Euro erhöht. Bewerben können sich sowohl Print-, TV-, Hörfunk- und Online-Journalisten. zur Ausschreibung

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2011

Autoren-Duo Marieke Degen und Kristin Raabe, Deutschlandfunk;
"Die Neuvermessung des Bösen"
Andrea Westhoff, Deutschlandradio;
"Geister und Seele"
Rita Stingl, ZDF;
zdf.reportage "waschen, zählen, kontrollieren - Wenn Zwänge das Leben beherrschen"

2010

Dr. Patrick Hünerfeld, Südwestrundfunk (Film);
„[betrifft] Schrittmacher fürs Gehirn“

Autoren-Team Julien Félix, Sébastien Mesquida und Yann Le Gléau, Arte;
ARTE Reportage „Bali: Vom Dämon besessen“

2009

Jan Tenhaven (freier Journalist) und Jochen Schmutz (freier Journalist), MDR;
„Der Krieg in mir. Das schlummernde Trauma“
Kristin Raabe (freie Journalistin), Deutschlandfunk;
„Das durchstoßene Herz – 20 Jahre nach Rammstein: Wie das Gehirn eine Katastrophe verarbeitet“

DGPPN-Psychotherapiepreis

Der DGPPN-Psychotherapiepreis würdigt seit 2004 engagierte Wissenschaftler und Nachwuchsforscher für ihre Leistungen in grundlagenbezogener oder experimenteller Psychotherapieforschung. Damit soll der zunehmenden Bedeutung der Psychotherapie in der Behandlung psychischer Erkrankungen Rechnung getragen werden. Die DGPPN verleiht den mit 5.000 Euro dotierten Preis in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit. zur Ausschreibung

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2011

PD Dr. med. Andreas Bechdolf / Köln

2010

Prof. Dr. phil. Steffen Moritz / Hamburg-Eppendorf

2009

Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer / Freiburg
PD Dr. med. Michael Rufer / Zürich

2008

Prof. Dr. Martin Hautzinger / Tübingen

2007

Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Michael Linden / Berlin

2006

keine Verleihung

2005

Dr. Elisabeth Schramm / Freiburg

2004

Prof. M. Bohus / Mannheim
Prof. G. Wiedemann / damals Frankfurt

DGPPN-Preis für Philosophie in der Psychiatrie

Seit 2006 vergibt die DGPPN in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 4.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Philosophie in der Psychiatrie. Ausgezeichnet werden hervorragende wissenschaftliche Arbeiten im Grenzgebiet zwischen Psychiatrie und Philosophie. zur Ausschreibung

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2011

cand. med. Ursula Spitzer / Witten-Herdecke (DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie)

2010

Dr. med. Martin Voss, Berlin / Dr. Gottfried Vosgerau, Düsseldorf
Dr. med. Lara Rzesnitzek, Berlin

2009

nicht verliehen

2008

Christian Kupke / Berlin

2007

Prof. em. Dr. Kurt Lüscher / Konstanz
Prof. Dr. Gereon Heuft / Münster

2006

Prof. Dr. Thomas Metzinger / Mainz

2005

Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley / Köln
Prof. Dr. Albert Newen / Tübingen
PD Dr. Jann Schlimme / Hannover

DGPPN-Antistigma-Preis

Der DGPPN-Antistigma-Preis würdigt das Engagement von Personen, Institutionen oder Selbsthilfegruppen, die sich um die nachhaltige gesellschaftliche Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen besonders verdient gemacht haben. Die DGPPN vergibt den Preis in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit und dem Antistigma-Verein "open the doors e.V." Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird gestiftet von der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH (4.000 Euro) und der DGPPN (1.000 Euro). zur Ausschreibung

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2011

Aktionsjahr "Tabubrecher" des Beratungscafés unplugged, Mainz

2010

Theaterprojekt „Companieparadox“, Dr. Raoul Borbé (OA ZP Weissenau), Monika Härle, Stefan Oberle, Jürgen Harnau (Companieparadox)
TANDEM-Projekt (TAsk force oN long Duration unemployment in Elderly people and Mental health). Ein Kooperationsprojekt des Jobcenters Essen und des LVR-Klinikums Essen, Kliniken und Institut der Universität Duisburg-Essen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

2009

Freier Berliner Träger "Prenzlkomm" und das "Kompetenznetz Schizophrenie",
Sonderpreis für die "Selbsthilfegruppe Antistigma", Düsseldorf

2008

Die Wanderausstellung „GRENZen erLEBEN“ der Sozialpsychiatrische Dienste Traunstein des Caritas-Zentrum Traunstein

2007

„Irre Menschlich Hamburg e.V.“

2006

Bundesverband Angehöriger psychisch Kranker (BApK e.V.)
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, MdB
Projektgruppe der Filmreihe „Forschungsreise in die Psychiatrie“ unter der Leitung von Professor Dr. Eckart Rüther

2005

„BASTA – das Bündnis für psychisch erkrankte Menschen“
"Durchblick e.V." mit seinem Projekt „Sächsische Psychiatriemuseum“.

2004

"Antistigma-Kampagne Münster"

DGPPN-Preis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit seit 2010 den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Ausgezeichnet werden Arbeiten zu psychischen Erkrankungen, die die diagnostische Tätigkeit der verschiedenen Gesundheitsfachberufe in den Mittelpunkt stellen.  Antragsberechtigt sind Mitarbeiter der Gesundheitsfachberufe, wie z.B. Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Ergotherapie, Soziotherapie oder Physiotherapie. zur Ausschreibung

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2011

Ina Jarchov-Jádi und Dr. Lieselotte Mahler, Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus, Abteilung Wedding
Projekt: „Weddinger Modell“ – ein patientenzentriertes, trialogisch ausgerichtetes Behandlungskonzept"

2010

Dipl. Soz. Arb. Sabine Kühnel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Bezirkskrankenhaus Augsburg und
Dipl. Psych. Kinder- u. Jugendlichenpsych. Livia Koller, St. Gregor Kinder-Jugend- und Familienhilfe
Projekt: „Kindersprechstunde im Bezirkskrankenhaus Augsburg“

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Frühere DGPPN-Preise

Folgende DGPPN-eigene Preise werden nicht mehr verliehen: