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DGPPN-Preise 2016: psychische Erkrankungen in Forschung, Versorgung und Gesellschaft

Mit insgesamt acht Preisen würdigt die DGPPN 2016 herausragende Arbeiten und Projekte im Fachgebiet Psychiatrie und Psychotherapie. Neben den Bereichen Wissenschaft und Versorgung stehen auch gesellschaftliche Themenfelder im Vordergrund. Mit den Auszeichnungen fördert die Fachgesellschaft gleichzeitig aufstrebende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Die DGPPN-Preise sind mit 95.000 Euro dotiert.

Die Bewerbungsfrist für 
DGPPN-Preis für Versorgungsforschung in Psychiatrie und Psychotherapie 2016 läuft noch bis zum 16. September 2016.


I Wissenschaft

DGPPN-Preis zur Erforschung von psychischen Erkrankungen 2016

Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten DGPPN-Preis zur Erforschung von psychischen Erkrankungen. Mit diesem Preis fördert die DGPPN junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit herausragenden Forschungsarbeiten und zukunftsweisenden Modellen zu bedeutsamen Entwicklungen im Bereich der psychischen Erkrankungen und deren Behandlung beitragen. Innovative theoretische, klinische oder experimentelle Forschungskonzepte werden ausdrücklich begrüßt. zur Ausschreibung

2015 Prof. Dr. Katharina Domschke, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Würzburg

Prof. Dr. Anja Schneider, Klinisches Demenzzentrum, Universitätsmedizin Göttingen

Prof. Dr. Thomas Nickl-Jockschat, Uniklinik RWTH Aachen, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
2014

PD Dr. med. Dragos Inta, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim

PD Dr. med. Irene Neuner, Universitätsklinikum Aachen, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, FZ Jülich

PD Dr. rer. medic Dipl.-Psych. Benjamin Straube, Philipps-Universität Marburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

DGPPN-Preis für Psychopharmakotherapie 2016

Die DGPPN verleiht zum dritten Mal den mit 10.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Psychopharmakotherapie. Das Fördergeld mit einem Gesamtvolumen von 140.000 Euro wurde vom ehemaligen Förderverein „Psychopharmakotherapie e. V.“ an die DGPPN gespendet und wird jährlich als Preisgeld ausgeschüttet. Der Preis kann geteilt werden. zur Ausschreibung

2015 Prof. Dr. Markus Leweke, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
2014 Emanuel Schwarz, PhD, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim

DGPPN-Promotionspreis – Hans-Heimann-Preis 2016

Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit zu Ehren des Schweizer Psychiaters und Psychotherapeuten sowie langjährigen Direktors der Psychiatrischen Universitätsklinik Tübingen, Prof. Dr. med. Hans Heimann (1922–2006), zum achten Mal den mit insgesamt 24.000 Euro dotierten DGPPN-Promotionspreis – Hans-Heimann-Preis. zur Ausschreibung

2015 Dr. Francisca Savéria Then (Doktorandin) und Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller, MPH (Betreuerin), Universität Leipzig, Medizinische Fakultät, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP)
Thema: Mentally demanding working conditions: Protectors against cognitive decline and dementia

Dr. Yvonne Bouter (Doktorandin) und Prof. Dr. Thomas A. Bayer (Betreuer), Georg-August-Universität Göttingen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Thema: The role of amyloid beta 4-42 in the etiology of Alzheimer’s disease

Dr. Ina Schabram-Viethen (Doktorandin) und Univ.-Prof. Dr. Ingo Vernaleken (Betreuer), RWTH Aachen, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Thema: Die genetischen und pharmakologischen Einflüsse auf das präsynaptische Dopaminsystem und die kognitive Leistungsfähigkeit
2014

Dr. med. Lorenz Deserno (Doktorand) und Prof. Dr. med. Dr. phil. Andreas Heinz (Betreuer), Promotion an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Thema: „Schizophrenie und kognitive Defizite – eine funktionell-modellbasierte Bildgebungsstudie zum Arbeitsgedächtnis und zur flexiblen Verhaltensanpassung”

Dr. rer. med. Dipl.-Psych. Margrit Löbner (Doktorandin) und Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, MPH (Betreuerin), Promotion am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health, Universitätsklinikum Leipzig
Thema: „Psychische Komorbidität bei bandscheibenoperierten Patienten: Prävalenz, Verlauf und Einfluss auf die Rückkehr ins Erwerbsleben“

Dr. med. Dr. phil. Philipp Homan (Doktorand) und Prof. Dr. med. Thomas Dierks (Betreuer), Promotion an der Universität Bern, Graduate School for Health
Thema: „On the Neurobiology of Hallucinations“

2013 Dr. med. Danilo Bzdok (Doktorand) und Prof. Dr. med. Simon B. Eickhoff (Betreuer), Promotion an der RWTH Aachen zum Thema:
„Funktionelle Spezialisierung für soziale Prozesse im menschlichen Gehirn”

Dr. rer. med. Dipl.-Psych. Grit Klinitzke, (Doktorandin) und Dr. rer. med. Gregor Weißflog (Betreuer), beide Universitätsklinikum Leipzig für die Promotion:
„Psychische und körperliche Auswirkungen politischer Haft in der sowjetischen Besatzungszeit und DDR auf die Betroffenen und ihre Nachkommen“

Dr. sc. hum. Sandra Melanie Meier  (Doktorandin) und Prof. Dr. med. Marcella Rietschel (Betreuerin), beide Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim für die Promotion zum Thema:
„The Merit of Details: Dissecting the Categorical Diagnoses of Psychiatric Disorders“

2012

Dr. med. Sarah Biedermann (Doktorand) und Prof. (apl.) Dr. med. Dipl. Phys. Alexander Sartorius (Betreuer), beide Zentralinstitut Manheim für die Promotion:
„Quantification of hippocampal metabolites with in vivo proton magnetic resonance spectrocopy at 9.4 T in an animal model of depression”

Dr. med. Marc Aurel Busche (Doktorand) und Prof. Dr. Arthur Konnerth (Betreuer), beide TU München für die Promotion:
„In vivo Funktionsanalyse kortikaler Neurone mittels Zwei-Photonen Fluoreszenzmikroskopie in einem Mausmodell der Alzheimer-Krankheit“

Dr. med. Vivek Venkataramani (Doktorand) und Prof. Dr. rer. nat. Thomas A. Bayer (Betreuer), beide Universitätsmedizin Göttingen für die Promotion:
„Die Funktionsanalyse und Pharmakomodulation des Amyloid-Vorläufer-Proteins (APP) in vitro und in vivo – Eine neue Zielstruktur zur Behandlung maligner Tumore“

2011

Dr. med. Johannes Fuß, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Doktorand) und Prof. (apl.) Dr. med. Peter Gass, Zentralinstitut Seelische Gesundheit Mannheim (Betreuer) für die Promotion:
„Involvement of hippocampal neurogenesis in the development of anxiety in voluntarily exercising mice“

Dr. rer medic. Dipl. Psych. Anne Beck, Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin (Doktorand) und Prof. Dr. med. Andreas Heinz, Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin (Betreuer) für die Promotion:
„Untersuchung motivationaler Einflüsse auf Lernen und Gedächtnis bei Patienten mit Alkoholabhängigkeit – eine fMRT-Studie“

PhD Dr. rer. nat. Jürgen Dukart, Max-Planck-Institut für Kognitions und Neurowissenschaften und medizinische Fakultät der Universität Leipzig (Doktorand) und PD Dr. Matthias Schroeter sowie PD Dr. Karsten Müller, Laboratoire de recherche en neuroimagerie Centre Hospitalier Universitaire Vaudois Lausanne/Schweiz (Betreuer) für die Promotion:
„Beitrag von FDG-PET und MRT zur Verbesserung des Verständnisses, der Detektion und der Differenzierung von Demenzen“

2010 Dr. med. Christine Bauer, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Doktorandin) und Univ.-Prof. Dr. Volker Arolt, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Betreuer) für die Promotion:
„Mentale Rotation bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen und Männern ohne Geschlechtsidentitätsstörung - eine fMRTStudie“

Dr. rer. medic. Janina Seubert, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, University of Pennsylvania, Center for Neuroimaging in Psychiatry (Doktorandin) und Prof. Dr. Ute Habel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Betreuerin)  für die Promotion:
„Olfaktorisch-visuelle Interaktionen bei der Verarbeitung emotionaler Gesichtsausdrücke“

Dr. rer. nat. Tim Hahn, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Doktorand) und Prof. Dr. med. Andreas Jochen Fallgatter, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Tübingen (Betreuer) für die Promotion:
"Integrating neurobiological markers of depression: an fMRI-based pattern classification approach"

2009

Dr. rer. medic. Björn K.-H. Gericke / Dresden (Doktorand) und  Prof. Dr. med. habil. Thomas W. Kallert / Leipzig (Betreuer) für die Promotion:
Zur Unterbringungssituation nach §64 StGB Verurteilter im Freistaat Sachsen von 1996  bis 2001 unter besonderer Berücksichtigung von Entlassungs- und Rückfallprädikatoren.

Dr. med. Leonhard Schilbach / Köln (Doktorand) und  Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley / Köln (Betreuer)  für die Promotion:
Über die neurobiologischen Korrelate sozialer Interaktion

Dipl.-Psych. cand. med. Sarah Wiethoff / Tübingen (Doktorandin) und
Dr. med. Thomas Ethofer / Tübingen (Betreuer)  für die Promotion:
Cerebral Processing of emotional prosody - influence of acoustic parameters, arousal and the role of cross-gender interactions

 

II Versorgung

DGPPN-Preis für Versorgungsforschung in Psychiatrie und Psychotherapie 2016

Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit 10.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Versorgungsforschung in Psychiatrie und Psychotherapie 2016. Mit diesem Preis soll die Relevanz, die Attraktivität und die Kompetenzentwicklung der Versorgungsforschung in Psychiatrie und Psychotherapie gestärkt werden. zur Ausschreibung

2012 und 2013 wurde der DGPPN-Forschungsförderpreis in Versorgungsforschung und Epidemiologie bei psychischen Störungen vergeben.

2015

Dr. Lars P. Hölzel, Uniklinik Freiburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Im Rahmen eines versorgungsbezogenen Forschungsschwerpunktes stellt die Problemlösetherapie einen zentralen Bestandteil vieler Interventionen dar. Diese evidenzbasierte und leitliniengestützte Psychotherapie kann in entsprechender Adaption und nach erfolgter Schulung auch von Hausärzten und anderen Berufsgruppen erfolgreich durchgeführt werden. Bislang fehlen aber entsprechende Manuale und Schulungskonzepte in deutscher Sprache. Aktuell arbeiten Dr. Hölzel und Kollegen unter anderem an einer autorisierten Übersetzung des Behandlungsmanuals des amerikanischen IMPACT-Programms Problem-Solving Treatment for Primary Care (PST-PC, Hegel & Areán).

2014 Der Preis wurde nicht verliehen
2013 PD Dr. rer. hum. biol. Katharina Ruth Luttenberger, Zentrum für Medizinische Versorgungsforschung, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Sie betreibt Versorgungsforschung im Bereich Demenz, und legt hier ihren Schwerpunkt vor allem auf der Entwicklung diagnostischer Instrumente sowie Interventionsstudien. Sie hat am MAKS-Projekt (Aktivierungstherapie für Menschen mit Demenz, Förderung durch BMG) mitgearbeitet und leitet aktuell ein DFG-Projekt zur Entwicklung eines ADL-Leistungstests und Langzeitstudie zur Erhebung von Versorgungsbedarfen bei daheimlebenden Personen mit Demenz.

Dr. med. Heike Wersching, MSc
Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der kognitiven Alterungsprozesse und der neuropsychiatrischen Epidemiologie. Sie koordinierte die BiDirect‐Studie zum Zusammenhang von Depression und Arteriosklerose. Aktuell leitet sie die Nachwuchsgruppe "Population Imaging" am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster zu ge-schlechtsspezifischer Unterschiede der Gehirnalterung.
2012

Dr. rer. med. Tobias Luck, Universität Leizpig, Medizinische Fakultät, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP)
Sein Forschungsgebiet befasst sich mit dementiellen Erkrankungen. Er sieht neue zukunftsweisende Ansätze (Einsatz computer-basierter Virtual-Reality-Simulationen) bei der Erfassung von Beeinträchtigungen in kognitiv anspruchsvollen Alltagsaktivitäten.

DGPPN-Preis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik 2016

Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit 5.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Mit diesem Preis sollen vorbildliche, zukunftsweisende Projekte, Modelle und wissenschaftliche Untersuchungen der Pflege- und Gesundheitsfachberufe innerhalb der psychiatrischen Behandlungs- und Versorgungsformen (ambulantes und stationäres Setting) ausgezeichnet werden zur Ausschreibung

2015

Dr. Uwe-Bernd Schirmer (Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg) und Dr. Marina Schall (Universität Konstanz)
Projekt: „Verbesserung der Empathiefähigkeit durch ein Trainings- und Praxistransfercoachingprogramm Einfühlsame Gesprächsführung“

Dorothea Jäckel, R. Hertig, C. Opperschall, A. Lanzarone und  Holger Hoffmann, Universitaere Psychiatrische Dienste Bern (UPD)
Projekt: „ready@work - Integrationsprogramm mit Mehrwert“

2014

Angelika Lacroix und Dr. Gisbert Eikmeier, Klinikum Bremerhaven‐Reinkenheide, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Projekt: „Genesungsbegleiter in der Psychiatrie“

Eckehard Schlauß, Prof. Dr. med. MBA Albert Diefenbacher, Uwe Kropp und Prof. Dr. med. Torsten Kratz, Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge Berlin
Projekt: „Etablierung eines clinical pathway durch Liaisonpflege im Rahmen der Prävention und Behandlung älterer Patienten mit Delir auf chirurgischen Stationen im Allgemeinkrankenhaus“

2013 Yvonne Treusch und das interdisziplinäre VIDEANT-Team,
Institut für Ergotherapie, Departement Gesundheit ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

„Apathie bei Pflegeheimbewohner(n)/innen mit Demenz: Effekte einer interdisziplinären ergo- und sporttherapeutischen Intervention“

Susanne Lauschke,
Staatlich geprüfte Ergotherapeutin, Interdisziplinäre Akutgeriatrie (Psychiatrie, Innere Medizin, Neurologie), Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden

unter Mitarbeit von
Julia Eisold (staatlich geprüfte Ergotherapeutin, Ergotherapiepraxis Ergovit, Leutersdorf)
Falk Marks (staatlich geprüfter Ergotherapeut, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus)

„Entwicklung eines evidenzbasierten manualisierten Leitfadens für eine klientenzentrierte häusliche Ergotherapie bei Demenz (ERGODEM)“
2012

André Nienaber, B.A., (LWL-Klinik Lengerich), Prof., Dr. rer. medic. Michael Schulz (Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld), Bruno Hemkendreis (LWL-Klinikum Gütersloh), Michael Löhr, M.A. (LWL-Klinikum Gütersloh)
Projekt: „Die Überwachung der Patientinnen und Patienten in der stationä-ren psychiatrischen Akutversorgung - eine Literaturübersicht und die daraus abzuleitenden Konsequenzen für die praktische Umset-zung - Leitlinie Intensivbetreuung“

Dr. J. Feuchtinger, Prof. Dr. K. Fritzsche, J. (beide Projektleitung) sowie 5 weitere Projektmitglieder- alle Universitätsklinikum Freiburg
Projekt: „Die Psychosomatik Liaison Nurse am Universitätsklinikum Freiburg“

2011 Ina Jarchov-Jádi und Dr. Lieselotte Mahler, Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus, Abteilung Wedding
Projekt: „Weddinger Modell“ – ein patientenzentriertes, trialogisch ausgerichtetes Behandlungskonzept"
2010 Dipl. Soz. Arb. Sabine Kühnel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Bezirkskrankenhaus Augsburg und
Dipl. Psych. Kinder- u. Jugendlichenpsych. Livia Koller, St. Gregor Kinder-Jugend- und Familienhilfe
Projekt: „Kindersprechstunde im Bezirkskrankenhaus Augsburg“

III Gesellschaft

DGPPN-Antistigma-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen 2016

Die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit verleihen in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten DGPPN-Antistigma-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen. zur Ausschreibung

2015

"MUT-TOUR"
Vertreten durch: Initiator und Projektleiter Sebastian Burger

Buchprojekt "Papas Seele hat Schnupfen"
Vertreten durch: Claudia Gliemann (Autorin) und Nadia Faichney (Illustratorin)

"RWE Team III"
Vertreten durch: Prof. Dr. Christian Eggers

2014

Radio sonnengrau – Offener Kanal Lübeck
Vertreten durch: Tanja Salkowski

Beclean e.V. – Verein zur Unterstützung psychisch Kranker in Rumänien
Vertreten durch: Prof. Dr. Paul-Otto Schmidt-Michel, Andrea Luca, Hans-Peter Elsässer-Gaißmaier

Malteser Werke gemeinnützige GmbH Hamm – Lehr- und Trainingsgastronomie Denkma(h)l!
Vertreten durch: Christiane Brexel und Christine Straube

2013 WEGE e.V. Leipzig
Verein Angehöriger und Freunde psychisch Kranker
Vertreten durch:
Monika Schöpe
Dr. Jürgen Zimmermann
Matthias Hahn


Irrsinnig Menschlich:
Stärkt Ihre Psyche - Deine auch e.V. Leipzig
Vertreten durch:
Dr. phil. Manuela Richter-Werling


Anerkennungspreis
Lampenfieberambulanz für Berufsmusiker,
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Bonn
Gründerin:
Dr. med. Déirdre Mahkorn


Anerkennungspreis
Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz,
BASF
Vertreten durch: Dr. Gerhard Hoffmann
Olga Zumstein
Maren Carle
2012

"MindMatters" - ein Programm, das Schulen dabei unterstützt, mit psychischer Gesundheit die Bildungsqualität ihrer Schule zu entwickeln.

"GlobalAntiStigma" - ein Projekt, das in Äthiopien durchgeführt wird, um Informationen zum Thema Stigma und Diskriminierung von Menschen mit psychischer Erkrankung und ihren Familien zu generieren.

"Theather machen in der Psychiatrie" - Gemeinsames Theaterprojekt  von Patienten und Mitarbeitern in Kooperation mit Theatermachern zur spielerischen Auseinandersetzung und Darstellung psychischer Erkrankungen in der Öffentlichkeit.

2011 Aktionsjahr "Tabubrecher" des Beratungscafés unplugged, Mainz
2010 Theaterprojekt „Companieparadox“, Dr. Raoul Borbé (OA ZP Weissenau), Monika Härle, Stefan Oberle, Jürgen Harnau (Companieparadox)
TANDEM-Projekt (TAsk force oN long Duration unemployment in Elderly people and Mental health). Ein Kooperationsprojekt des Jobcenters Essen und des LVR-Klinikums Essen, Kliniken und Institut der Universität Duisburg-Essen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
2009 Freier Berliner Träger "Prenzlkomm" und das "Kompetenznetz Schizophrenie",
Sonderpreis für die "Selbsthilfegruppe Antistigma", Düsseldorf
2008 Die Wanderausstellung „GRENZen erLEBEN“ der Sozialpsychiatrische Dienste Traunstein des Caritas-Zentrum Traunstein
2007 „Irre Menschlich Hamburg e.V.“
2006 Bundesverband Angehöriger psychisch Kranker (BApK e.V.)
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, MdB
Projektgruppe der Filmreihe „Forschungsreise in die Psychiatrie“ unter der Leitung von Professor Dr. Eckart Rüther
2005 „BASTA – das Bündnis für psychisch erkrankte Menschen“
"Durchblick e.V." mit seinem Projekt „Sächsische Psychiatriemuseum“.
2004 "Antistigma-Kampagne Münster"

DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus 2016

Die DGPPN lobt in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit in diesem Jahr zum achten Mal den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus aus. Der Medienpreis wird zu gleichen Teilen in den Kategorien Print/Online, TV und Hörfunk verliehen. zur Ausschreibung

2015

Antje Schmidt
Kategorie TV: "Ausbruch in die Kunst - Die Zelle des Julius Klingebiel", 14.06.2015, NDR Fernsehen

Andreas Wenderoth
Kategorie Print: "Ein halber Held", 11/2014, GEO-Magazin

Volkart Wildermuth
Kategorie Hörfunk: "Angst vor der Tat - Pädophilie im Hirnscan", 06.04.2015, Reihe "Wissenschaft im Brennpunkt"Deutschlandfunk

Carsten Holm
Kategorie Print: "Ein Leben ohne Elfen", 52/2014, DER SPIEGEL

2014

Jochen Paulus, Freier Journalist (Wissenschaft, Psychologie, Gesellschaft), Frankfurt
Hörfunk-Feature: „Tiefe Hirnstimulation gegen Depressionen – Wie Strom die Schwermut vertreibt“, WDR 5 Leonardo, 18.06.2014

Stefanie Schramm, Journalistin, DIE ZEIT, Hamburg
Beitrag in der Kategorie Print: „Immer auf der Kippe“, DIE ZEIT, 14.11.2013

Dr. rer. nat. Thomas Liesen, punkt um Journalistenbüro Köln
Beitrag in der Kategorie TV: „Leben, Lieben, Vergessen… Alzheimer mit 40“ ARD, 06.11.2013

Dr. rer. pol. Norbert Siegmund, Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Beitrag in der Kategorie TV: „Tödliche Polizeikugeln. Wenn psychisch Kranke Opfer sind“, RBB, 27.05.2014

2013 Jana Kalms
Regisseurin für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, Berlin
TV-Dokumentation:
Tabu – Psychisch krank im Job
Produziert von TELEKULT GmbH, Berlin

Simone Salden
Journalistin, Korrespondentin beim SPIEGEL, Frankfurt am Main
Beitrag in der Kategorie Print:
Eine Leiche zu viel
DER SPIEGEL, Heft 50/2012

Dr. med. Astrid Viciano
Freie Autorin und Dozentin für Wissenschaftsjounalismus, Sceaux, Frankreich
Beitrag in der Kategorie Print:
Elyn und die Dämonen
ZEIT Wissen, Heft 3/2013
2012

Sanja Hardinghaus, Spiegel TV, Hamburg
"Nur die Liebe fehlt - Wenn Babys ihren Müttern fremd sind" (Spiegel TV)

Christian Weber, Süddeutsche Zeitung Wissen, München
"Der Richter und seine Denker" (Süddeutsche Zeitung, Print)

Martina Preiner, Journalistenbüro „Die Fachwerkstatt“ München
"Grund zur Panik - auf den Spuren von Angsterkrankungen und Furchtgedächtnis" (Hörfunk)

2011 Autoren-Duo Marieke Degen und Kristin Raabe, Deutschlandfunk;
"Die Neuvermessung des Bösen"
Andrea Westhoff, Deutschlandradio;
"Geister und Seele"
Rita Stingl, ZDF;
zdf.reportage "waschen, zählen, kontrollieren - Wenn Zwänge das Leben beherrschen"
2010 Dr. Patrick Hünerfeld, Südwestrundfunk (Film);
„[betrifft] Schrittmacher fürs Gehirn“

Autoren-Team Julien Félix, Sébastien Mesquida und Yann Le Gléau, Arte;
ARTE Reportage „Bali: Vom Dämon besessen“
2009 Jan Tenhaven (freier Journalist) und Jochen Schmutz (freier Journalist), MDR;
„Der Krieg in mir. Das schlummernde Trauma“
Kristin Raabe (freie Journalistin), Deutschlandfunk;
„Das durchstoßene Herz – 20 Jahre nach Rammstein: Wie das Gehirn eine Katastrophe verarbeitet“

DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie 2016

Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit und dem Bonner Institut für Wissenschaft und Ethik den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie 2016zur Ausschreibung

2015 Der Preis wurde nicht verliehen.
2014 Dr. Patrice Soom und Prof. Dr. Gottfried Vosgerau, Institut für Philosophie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Arbeit: „A Functionalist Approach to the Concept of ‘Delusion’“
2013 Dr. med. Swantje Notzon / Münster
(DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie)

2012

Dr. phil. Kerrin Jacobs / Osnabrück (DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie)

Dr. Lara K. Keuck / Mainz (DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie)

2011 cand. med. Ursula Spitzer / Witten-Herdecke (DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie)
2010 Dr. med. Martin Voss, Berlin / Dr. Gottfried Vosgerau, Düsseldorf
Dr. med. Lara Rzesnitzek, Berlin
2009 nicht verliehen
2008 Christian Kupke / Berlin
2007 Prof. em. Dr. Kurt Lüscher / Konstanz
Prof. Dr. Gereon Heuft / Münster
2006 Prof. Dr. Thomas Metzinger / Mainz
2005 Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley / Köln
Prof. Dr. Albert Newen / Tübingen
PD Dr. Jann Schlimme / Hannover