Wir fördern Exzellenz: DGPPN-Preise
Mit ingesamt neun DGPPN-eigenen Preisen unterstützt die DGPPN herausragende Arbeiten und Projekte im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie. Besonders die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern und Studierenden steht im Mittelpunkt der Aktivitäten.
DGPPN-Preis für neurobiologische Forschung in der Psychiatrie

Die DGPPN verleiht in diesem Jahr erstmalig in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit 10.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für neurobiologische Forschung in der Psychiatrie. Der Preis ersetzt den DGPPN-Forschungspreises biologische Psychiatrie und soll für einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt im Ausland genutzt werden. Ziel ist es, alle entsprechend ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits Publikationsleistungen im Bereich biologischer Psychiatrie gesammelt haben, durch einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt in einem Labor höchster Exzellenz zu fördern.Zur Ausschreibung
DGPPN-Promotionspreis – Hans-Heimann Preis

Der "Hans-Heimann Preis – DGPPN-Promotionspreis" geht an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Betreuer für die besten Dissertationen in dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie. Seit 2009 verleiht die DGPPN in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit diesen Preis zu Ehren des Schweizer Psychiaters und Psychotherapeuten sowie langjährigen Direktors der Psychiatrischen Universitätsklinik Tübingen, Prof. Dr. med. Hans Heimann (1922–2006). In jedem Jahr werden drei Promotionspreise vergeben, die mit insgesamt 24.000 Euro dotiert sind. zur Ausschreibung
anzeigenChronik der Preisträger
2012 | Dr. med. Sarah Biedermann (Doktorand) und Prof. (apl.) Dr. med. Dipl. Phys. Alexander Sartorius (Betreuer), beide Zentralinstitut Manheim für die Promotion: Dr. med. Marc Aurel Busche (Doktorand) und Prof. Dr. Arthur Konnerth (Betreuer), beide TU München für die Promotion: Dr. med. Vivek Venkataramani (Doktorand) und Prof. Dr. rer. nat. Thomas A. Bayer (Betreuer), beide Universitätsmedizin Göttingen für die Promotion: |
2011 | Dr. med. Johannes Fuß, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Doktorand) und Prof. (apl.) Dr. med. Peter Gass, Zentralinstitut Seelische Gesundheit Mannheim (Betreuer) für die Promotion: Dr. rer medic. Dipl. Psych. Anne Beck, Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin (Doktorand) und Prof. Dr. med. Andreas Heinz, Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin (Betreuer) für die Promotion: PhD Dr. rer. nat. Jürgen Dukart, Max-Planck-Institut für Kognitions und Neurowissenschaften und medizinische Fakultät der Universität Leipzig (Doktorand) und PD Dr. Matthias Schroeter sowie PD Dr. Karsten Müller, Laboratoire de recherche en neuroimagerie Centre Hospitalier Universitaire Vaudois Lausanne/Schweiz (Betreuer) für die Promotion: |
2010 | Dr. med. Christine Bauer, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Doktorandin) und Univ.-Prof. Dr. Volker Arolt, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Betreuer) für die Promotion: Dr. rer. medic. Janina Seubert, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, University of Pennsylvania, Center for Neuroimaging in Psychiatry (Doktorandin) und Prof. Dr. Ute Habel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Betreuerin) für die Promotion: Dr. rer. nat. Tim Hahn, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Doktorand) und Prof. Dr. med. Andreas Jochen Fallgatter, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Tübingen (Betreuer) für die Promotion: |
2009 | Dr. rer. medic. Björn K.-H. Gericke / Dresden (Doktorand) und Prof. Dr. med. habil. Thomas W. Kallert / Leipzig (Betreuer) für die Promotion: Dr. med. Leonhard Schilbach / Köln (Doktorand) und Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley / Köln (Betreuer) für die Promotion: Dipl.-Psych. cand. med. Sarah Wiethoff / Tübingen (Doktorandin) und
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DGPPN-Preis zur Erforschung von Depressivität bei psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis

Der DGPPN-Preis zur Erforschung von Depressivität bei psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis – fördert promovierte Wissenschaftler bis 40 Jahre, die sich mit der Krankheit Depression auseinandersetzen. Auch Forschungsprojekte, die sich mit depressiven und suizidalen Verhalten beschäftigen, sind förderungswürdig. Das Preisgeld von 15.000 Euro soll für einen mehrmonatigen Aufenthalt in einer Forschungseinrichtung im In- oder Ausland genutzt werden. Unter besonderen Bedingungen kann das Preisgeld auch an der eigenen Institution verwendet werden. Die DGPPN verleiht den Preis seit 2009 in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit. Gestiftet wird er von der Stiftung für Depressionsforschung. zur Ausschreibung
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2012 | Dr. rer. medic. Ellen Greimel, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universitätsklinik München Dr. med. univ. Marion Christina Aichberger, Charité Universitätsmedizin Berlin |
2011 | Dr. rer. med. Melanie Luppa, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health an der Universität Leipzig |
2010 | Dr. Jan Philipp Klein, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein |
2009 | Prof. Dr. med. Ingo Vernaleken / Universitätsklinikum der RWTH Aachen. |
DGPPN-Förderpreis für Studierende zur Erforschung von psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis

Die DGPPN verleiht seit 2009 in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den DGPPN-Förderpreis für Studierende zur Erforschung von psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis. Bewerben können sich Studierende aller Fachrichtungen, die ihre Promotion im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie anfertigen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis soll angehende Forscherinnen und Forscher in ihrem Promotionsvorhaben unterstützen und für die wissenschaftliche Laufbahn motivieren. Gestiftet wird der Preis von der Stiftung Depressionsforschung. zur Ausschreibung
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2012 | keine Preisvergabe |
2011 | cand. med. Laura Haase, Charité Berlin |
2010 | cand. med. Sophie Elisabeth Fitzgerald und cand. med. Christine Lena Seiberling, Universitätsklinikum Essen |
2009 | Dipl.-Psych. und Medizinstudentin Eva Friedel, Charité Berlin |
DGPPN-Nachwuchspreis für Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie und Psychotherapie

Die DGPPN verleiht in diesem Jahr zum dritten Mal in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit 2.500 Euro dotierten Nachwuchspreis für Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie und Psychotherapie. Mit dem Preis sollen herausragende Nachwuchs-Forschungsarbeiten in der forensischen Psychiatrie und Psychotherapie als zukunftsweisend anerkannt und gefördert werden. Ziel ist es, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Fachbereichen, insbesondere der Medizin, die sich in der empirischen forensischen Forschung engagieren, in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit zu fördern.zur Ausschreibung
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2012 | PhD, M.A. Klin. Psych. Katinka von Borries, Radboud Universität Nimwegen Dr. rer. nat. Dipl. Psych. Peter Fromberger, Ludwig-Meier-Institut für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Georg-August-Universität Göttingen |
2011 | Dr. rer. nat. Dipl-Psych. Boris Schiffer; Institut für Forensische Psychiatrie der Universität Duisburg-Essen |
DGPPN-Forschungspreis für ärztliche Psychotherapie
Der DGPPN-Forschungspreis für ärztliche Psychotherapie würdigt seit 2004 engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Nachwuchsforscherinnen und -forscher für ihre Leistungen in grundlagenbezogener oder experimenteller Psychotherapie-forschung. Damit soll der zunehmenden Bedeutung der Psychotherapie in der Behandlung psychischer Erkrankungen Rechnung getragen werden. Seit 2013 ist der Preis umbenannt in DGPPN-Forschungspreis für ärztliche Psychotherapie. Er ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit verliehen. zur Ausschreibung
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2012 | PD Dr. med. Alexandra Philipsen / Freiburg |
2011 | PD Dr. med. Andreas Bechdolf / Köln |
2010 | Prof. Dr. phil. Steffen Moritz / Hamburg-Eppendorf |
2009 | Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer / Freiburg |
2008 | Prof. Dr. Martin Hautzinger / Tübingen |
2007 | Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Michael Linden / Berlin |
2006 | keine Verleihung |
2005 | Dr. Elisabeth Schramm / Freiburg |
2004 | Prof. M. Bohus / Mannheim |
DGPPN-Preis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Die DGPPN verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit seit 2010 den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Ausgezeichnet werden Arbeiten zu psychischen Erkrankungen, die die diagnostische Tätigkeit der verschiedenen Gesundheitsfachberufe in den Mittelpunkt stellen. Antragsberechtigt sind Mitarbeiter der Gesundheitsfachberufe, wie z.B. Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Ergotherapie, Soziotherapie oder Physiotherapie. zur Ausschreibung
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2012 | André Nienaber, B.A., (LWL-Klinik Lengerich), Prof., Dr. rer. medic. Michael Schulz (Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld), Bruno Hemkendreis (LWL-Klinikum Gütersloh), Michael Löhr, M.A. (LWL-Klinikum Gütersloh) Dr. J. Feuchtinger, Prof. Dr. K. Fritzsche, J. (beide Projektleitung) sowie 5 weitere Projektmitglieder- alle Universitätsklinikum Freiburg |
2011 | Ina Jarchov-Jádi und Dr. Lieselotte Mahler, Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus, Abteilung Wedding |
2010 | Dipl. Soz. Arb. Sabine Kühnel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Bezirkskrankenhaus Augsburg und |
DGPPN-Forschungsförderpreis in Versorgungsforschung und Epidemiologie bei psychischen Störungen

Die DGPPN verleiht in diesem Jahr zum zweiten Mal in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit 10.000 Euro dotierten DGPPN-Forschungsförderpreis in Versorgungsforschung und Epidemiologie bei psychischen Störungen. Der Preis wird an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die in der Versorgungsforschung und/oder Epidemiologie durch erste methodisch überzeugende und zukunftsweisende Arbeiten hervorgetreten sind. Der unterstützte Forschungsaufenthalt ist innerhalb von zwölf Monaten nach Preisverleihung anzutreten. Antragsberechtigt sind alle einschlägig ausgewiesenen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (z. B. Mediziner, Gesundheitswissenschaftler, Psychologen), die nicht älter als 35 Jahre sind. zur Ausschreibung
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2012 | Dr. rer. med. Tobias Luck, Universität Leizpig, Medizinische Fakultät, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) |
Antistigma-Preis
Die Ausschreibung 2013 wird in Kürze veröffentlicht.
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2012 | "MindMatters" - ein Programm, das Schulen dabei unterstützt, mit psychischer Gesundheit die Bildungsqualität ihrer Schule zu entwickeln. "GlobalAntiStigma" - ein Projekt, das in Äthiopien durchgeführt wird, um Informationen zum Thema Stigma und Diskriminierung von Menschen mit psychischer Erkrankung und ihren Familien zu generieren. "Theather machen in der Psychiatrie" - Gemeinsames Theaterprojekt von Patienten und Mitarbeitern in Kooperation mit Theatermachern zur spielerischen Auseinandersetzung und Darstellung psychischer Erkrankungen in der Öffentlichkeit. |
2011 | Aktionsjahr "Tabubrecher" des Beratungscafés unplugged, Mainz |
2010 | Theaterprojekt „Companieparadox“, Dr. Raoul Borbé (OA ZP Weissenau), Monika Härle, Stefan Oberle, Jürgen Harnau (Companieparadox) |
2009 | Freier Berliner Träger "Prenzlkomm" und das "Kompetenznetz Schizophrenie", |
2008 | Die Wanderausstellung „GRENZen erLEBEN“ der Sozialpsychiatrische Dienste Traunstein des Caritas-Zentrum Traunstein |
2007 | „Irre Menschlich Hamburg e.V.“ |
2006 | Bundesverband Angehöriger psychisch Kranker (BApK e.V.) |
2005 | „BASTA – das Bündnis für psychisch erkrankte Menschen“ |
2004 | "Antistigma-Kampagne Münster" |
DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus
Die Ausschreibung 2013 wird in Kürze veröffentlicht.
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2012 | Sanja Hardinghaus, Spiegel TV, Hamburg Christian Weber, Süddeutsche Zeitung Wissen, München Martina Preiner, Journalistenbüro „Die Fachwerkstatt“ München |
2011 | Autoren-Duo Marieke Degen und Kristin Raabe, Deutschlandfunk; |
2010 | Dr. Patrick Hünerfeld, Südwestrundfunk (Film); |
2009 | Jan Tenhaven (freier Journalist) und Jochen Schmutz (freier Journalist), MDR; |
Philosophiepreis
Die Ausschreibung 2013 wird in Kürze veröffentlicht.
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2012 | Dr. phil. Kerrin Jacobs / Osnabrück (DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie) Dr. Lara K. Keuck / Mainz (DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie) |
2011 | cand. med. Ursula Spitzer / Witten-Herdecke (DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie) |
2010 | Dr. med. Martin Voss, Berlin / Dr. Gottfried Vosgerau, Düsseldorf |
2009 | nicht verliehen |
2008 | Christian Kupke / Berlin |
2007 | Prof. em. Dr. Kurt Lüscher / Konstanz |
2006 | Prof. Dr. Thomas Metzinger / Mainz |
2005 | Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley / Köln |
DGPPN-Forschungspreis biologische Psychiatrie
Dieser Preis wird 2013 durch den Preis für neurobiologische Forschung in der Psychatrie ersetzt.
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2012 | PD Dr. med. Robert Christian Wolf |
2011 | Dr. Katharina Saß / Aachen |
2010 | Mag. Dr. Birgit Derntl / Wien |
2009 | Jun.-Prof. Dr. med. Simon B. Eickhoff / Aachen |
2008 | Dr. Udo Dannlowski / Münster |
2007 | Dr. Christoph Mulert / München |
2006 | Dr. med. Igor Nenadic / Jena |
2005 | PD Dr. rer. nat. Kerstin Konrad / Aachen |
2004 | Dr. med. Almut Engelien / Münster |
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