04.04.2012
Versorgung

DGPPN fordert Entschuldigung bei Menschen mit psychischen Erkrankungen

Fachgesellschaft kritisiert Kinospot mit Nina Hagen


Die DGPPN hält den durch den Landesverband der Psychiatrieerfahrenen Berlin-Brandenburg produzierten und von der Aktion Mensch unterstützten Kinowerbespot mit Nina Hagen zum Thema Patientenverfügung für höchst bedenklich und stigmatisierend. Sie fordert in einem Schreiben an die Aktion Mensch, den Spot zurückzuziehen und drängt auf eine Entschuldigung bei Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Die Forderung der DGPPN und das Antwortschreiben der Aktion Mensch lesen Sie hier: